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		<title>mein MediaWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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				<updated>2013-11-28T20:56:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: /* Ausrüstung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus traditionswahrenden Gründen stecken in der Südpfalz besonders in den Wegen der unteren Schwierigkeitsgrade eher (sehr) wenige fest verankerte Bohrhaken. Deshalb ist das Gebiet nur bedingt für den Outdoor-Kletterneuling geeignet. Allerdings kann (und muss) sich jeder intensiv mit den [[Einsatz und Umgang mit mobilen Sicherungsgeräten|Absicherungsmöglichkeiten durch mobile Sicherungsgeräte]] beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht: Ein (ausschließlich) in Kletterhallen erworbenes Vorstiegskönnen ist noch kein Garant dafür, sich in nominell gleichen Schwierigkeitsgraden am Fels gut zurecht zu finden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteilhaft ist es, wenn man sich erst mal einige Zeit erfahrenen Kletterern anschließt, denn das Erlernen des Legens solider Keile und Friends bedarf einiger Erfahrung und Zeit. Vielleicht schließt man sich bei einigen PK-Programmtouren einfach an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausrüstung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer erste Erfahrungen in der Pfalz im Vorstieg machen will wird sich wahrscheinlich erst einmal in den klassischen Wegen herumtreiben. Folgende Ausrüstung ist für die meisten der gängigen klassischen Pfalzwege Wege ausreichend:&lt;br /&gt;
60 m Seil (besser 70), zwei 60 cm Bandschlingen, zwei 120 cm Bandschlingen, 10 Expressen (auch längere), ein Bündel Keile (1-10), ein Satz Cams (0.3 bis 3) oder die entsprechenden Größen eines anderen Herstellers, Sicherungsgerät, HMS Karbiner/Schrauber, Klemmkeilentfernen, eher weiche Kletterschuhe, sowie ein Helm (v.a. auch für den Sicherer!).&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Rack.JPG]]&lt;br /&gt;
 |Standard-Rack für klassisch abgesicherte Pfalzwege&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Wegen können auch größere Klemmgeräte hilfreich sein (Cam 4 bis 6), dies sind aber oft auch für Anfänger nicht gerade die optimalen Wege. Diese folgen eher breiteren und ungängigeren Rissen, die für den angegebenen Grad oft nur unter Beherrschung der ein oder andern Rißklettertechnik zu bekommen sind, welche man nicht in einer Kletterhalle erlernen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Felsfestigkeit ===&lt;br /&gt;
Pfälzer Buntsandstein ist kein Verdon Kalk oder Urner Granit! Passagen mit extrem festen Fels können sich schlagartig mit Zonen sehr weichen und auch sandenden Gesteines abwechseln. Dies kommt auch oft innerhalb einer Tour vor, weshalb eine gewisse Flexibilität beim Begehungsstil anzuraten ist. Weich greifen lautet oft die Devise und man sollte nicht auf Teufel komm raus an den Griffen nach außen zerren. Auch fragilen Felsstrukturen sollte man nicht zu sehr vertrauen. Passagen die durch den typischen Pfälzer &amp;quot;Blätterteig&amp;quot; gehen (in dünnen Platten geschichteter Fels) sind mit äußerster Vorsicht zu genießen. &lt;br /&gt;
Besonders bei Nässe ist die Festigkeit des Buntsandsteines stark minimiert, so dass auch große Griffe und Tritte, die trocken sonst problemlos halten schlagartig abbrechen können. Auch nach langen Regenperioden, selbst wenn der Sandstein trotz oberflächiger Abtrocknung noch im Inneren durchfeuchtet, ist besteht diese Gefahr.&lt;br /&gt;
Ein Helm (auch für den Sicherer) ist auf jeden Fall immer anzuraten, es kam leider schon mehr als einmal vor, dass der Sicherungspartner durch einen Felsbrocken den der Vorsteiger abgerissen hat ausgeknockt wurde! Viele Kletterunfälle hätten zudem glimpflicher Ablaufen können, wenn der Kletterer einen Helm getragen hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saubere Schuhe ===&lt;br /&gt;
Da man in der Pfalz oft auf Reibung steht sind saubere Schuhe eminent wichtig und vermindern zudem die Erosion (&amp;quot;ausgelatschte Tritte&amp;quot;). Durch den allgegenwärtigen Sand an den Einstiegen sollten die Sohlen vor dem Klettern mit einem Lappen oder an der Hose gereinigt werden. Hat man beim Klettern Sand unter den Sohlen bringt es nichts, zu Versuchen diese am Fels durch rumrutschen auf dem Tritt vom Sand zu befreien. Durch den Schmirgeleffekt reibt man nur noch mehr Sand los. In diesem Fall am Besten die Sohle an der Hose abstreifen (dazu braucht man keine Hände). Zudem ist bei Nässe auch die Reibung auf dem Pfälzer Sandstein, v.a. wenn der Fels etwas verflechtet ist, extrem minimiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Informationen über die Kletterrouten ===&lt;br /&gt;
Derzeit ist nur noch der aktuelle Kletterführer vom Panico-Verlag erhältlich.[http://www.panico.de/de/panico_buecher/mittelgebirgsfuehrer/pfalz.php] Dabei handelt es sich um einen Auswahlführer, der allerdings aufgrund der Fülle an Routen für viele ausreichend ist. Etliche unbedeutendere Kletterfelsen der Pfalz fanden darin allerdings keine Aufnahme. Auch bei den aufgenommenen Felsen sind nicht alle bekannten Routen enthalten. Der letzte Komplettführer (Daigger-Cron) ist aus dem Jahre 2005, mittlerweile aber völlig vergriffen.[http://www.pfaelzer-kletterer.de/content/_inhalt/pfalz/p_lit.htm]. &lt;br /&gt;
Ein neuer Komplettführer ist derzeit nicht in Sicht.&lt;br /&gt;
In der PK-Routendatenbank sind hingegen alle derzeit bekannten Kletterrouten der Pfalz aufgeführt. Bei etlichen Routen können die Kommentare der Nutzer auch nützliche Tips liefern.[http://www.pfaelzer-kletterer.de/sub_tourendb/pfalztour/dbframeset.htm]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus traditionswahrenden Gründen stecken in der Südpfalz besonders in den Wegen der unteren Schwierigkeitsgrade eher (sehr) wenige fest verankerte Bohrhaken. Deshalb ist das Gebiet nur bedingt für den Outdoor-Kletterneuling geeignet. Allerdings kann (und muss) sich jeder intensiv mit den [[Einsatz und Umgang mit mobilen Sicherungsgeräten|Absicherungsmöglichkeiten durch mobile Sicherungsgeräte]] beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht: Ein (ausschließlich) in Kletterhallen erworbenes Vorstiegskönnen ist noch kein Garant dafür, sich in nominell gleichen Schwierigkeitsgraden am Fels gut zurecht zu finden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteilhaft ist es, wenn man sich erst mal einige Zeit erfahrenen Kletterern anschließt, denn das Erlernen des Legens solider Keile und Friends bedarf einiger Erfahrung und Zeit. Vielleicht schließt man sich bei einigen PK-Programmtouren einfach an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausrüstung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer erste Erfahrungen in der Pfalz machen will wird sich wahrscheinlich erst einmal in den klassischen Wegen herumtreiben. Folgende Ausrüstung ist für die meisten der gängigen klassischen Pfalzwege Wege ausreichend:&lt;br /&gt;
60 m Seil (besser 70), zwei 60 cm Bandschlingen, zwei 120 cm Bandschlingen, 10 Expressen (auch längere), ein Bündel Keile (1-10), ein Satz Cams (0.3 bis 3) oder die entsprechenden Größen eines anderen Herstellers, Sicherungsgerät, HMS Karbiner/Schrauber, Klemmkeilentfernen, eher weiche Kletterschuhe, sowie ein Helm (v.a. auch für den Sicherer!).&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Rack.JPG]]&lt;br /&gt;
 |Standard-Rack für klassisch abgesicherte Pfalzwege&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Wegen können auch größere Klemmgeräte hilfreich sein (Cam 4 bis 6), dies sind aber oft auch für Anfänger nicht gerade die optimalen Wege. Diese folgen eher breiteren und ungängigeren Rissen, die für den angegebenen Grad oft nur unter Beherrschung der ein oder andern Rißklettertechnik zu bekommen sind, welche man nicht in einer Kletterhalle erlernen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Felsfestigkeit ===&lt;br /&gt;
Pfälzer Buntsandstein ist kein Verdon Kalk oder Urner Granit! Passagen mit extrem festen Fels können sich schlagartig mit Zonen sehr weichen und auch sandenden Gesteines abwechseln. Dies kommt auch oft innerhalb einer Tour vor, weshalb eine gewisse Flexibilität beim Begehungsstil anzuraten ist. Weich greifen lautet oft die Devise und man sollte nicht auf Teufel komm raus an den Griffen nach außen zerren. Auch fragilen Felsstrukturen sollte man nicht zu sehr vertrauen. Passagen die durch den typischen Pfälzer &amp;quot;Blätterteig&amp;quot; gehen (in dünnen Platten geschichteter Fels) sind mit äußerster Vorsicht zu genießen. &lt;br /&gt;
Besonders bei Nässe ist die Festigkeit des Buntsandsteines stark minimiert, so dass auch große Griffe und Tritte, die trocken sonst problemlos halten schlagartig abbrechen können. Auch nach langen Regenperioden, selbst wenn der Sandstein trotz oberflächiger Abtrocknung noch im Inneren durchfeuchtet, ist besteht diese Gefahr.&lt;br /&gt;
Ein Helm (auch für den Sicherer) ist auf jeden Fall immer anzuraten, es kam leider schon mehr als einmal vor, dass der Sicherungspartner durch einen Felsbrocken den der Vorsteiger abgerissen hat ausgeknockt wurde! Viele Kletterunfälle hätten zudem glimpflicher Ablaufen können, wenn der Kletterer einen Helm getragen hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saubere Schuhe ===&lt;br /&gt;
Da man in der Pfalz oft auf Reibung steht sind saubere Schuhe eminent wichtig und vermindern zudem die Erosion (&amp;quot;ausgelatschte Tritte&amp;quot;). Durch den allgegenwärtigen Sand an den Einstiegen sollten die Sohlen vor dem Klettern mit einem Lappen oder an der Hose gereinigt werden. Hat man beim Klettern Sand unter den Sohlen bringt es nichts, zu Versuchen diese am Fels durch rumrutschen auf dem Tritt vom Sand zu befreien. Durch den Schmirgeleffekt reibt man nur noch mehr Sand los. In diesem Fall am Besten die Sohle an der Hose abstreifen (dazu braucht man keine Hände). Zudem ist bei Nässe auch die Reibung auf dem Pfälzer Sandstein, v.a. wenn der Fels etwas verflechtet ist, extrem minimiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Informationen über die Kletterrouten ===&lt;br /&gt;
Derzeit ist nur noch der aktuelle Kletterführer vom Panico-Verlag erhältlich.[http://www.panico.de/de/panico_buecher/mittelgebirgsfuehrer/pfalz.php] Dabei handelt es sich um einen Auswahlführer, der allerdings aufgrund der Fülle an Routen für viele ausreichend ist. Etliche unbedeutendere Kletterfelsen der Pfalz fanden darin allerdings keine Aufnahme. Auch bei den aufgenommenen Felsen sind nicht alle bekannten Routen enthalten. Der letzte Komplettführer (Daigger-Cron) ist aus dem Jahre 2005, mittlerweile aber völlig vergriffen.[http://www.pfaelzer-kletterer.de/content/_inhalt/pfalz/p_lit.htm]. &lt;br /&gt;
Ein neuer Komplettführer ist derzeit nicht in Sicht.&lt;br /&gt;
In der PK-Routendatenbank sind hingegen alle derzeit bekannten Kletterrouten der Pfalz aufgeführt. Bei etlichen Routen können die Kommentare der Nutzer auch nützliche Tips liefern.[http://www.pfaelzer-kletterer.de/sub_tourendb/pfalztour/dbframeset.htm]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: /* Ausrüstung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus traditionswahrenden Gründen stecken in der Südpfalz besonders in den Wegen der unteren Schwierigkeitsgrade eher (sehr) wenige fest verankerte Bohrhaken. Deshalb ist das Gebiet nur bedingt für den Outdoor-Kletterneuling geeignet. Allerdings kann (und muss) sich jeder intensiv mit den [[Einsatz und Umgang mit mobilen Sicherungsgeräten|Absicherungsmöglichkeiten durch mobile Sicherungsgeräte]] beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht: Ein (ausschließlich) in Kletterhallen erworbenes Vorstiegskönnen ist noch kein Garant dafür, sich in nominell gleichen Schwierigkeitsgraden am Fels gut zurecht zu finden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteilhaft ist es, wenn man sich erst mal einige Zeit erfahrenen Kletterern anschließt, denn das Erlernen des Legens solider Keile und Friends bedarf einiger Erfahrung und Zeit. Vielleicht schließt man sich bei einigen PK-Programmtouren einfach an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausrüstung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer erste Erfahrungen in der Pfalz machen will wird sich wahrscheinlich erst einmal in den klassischen Wegen herumtreiben. Folgende Ausrüstung ist für die meisten der gängigen klassischen Pfalzwege Wege ausreichend:&lt;br /&gt;
60 m Seil (besser 70), zwei 60 cm Bandschlingen, zwei 120 cm Bandschlingen, 10 Expressen (auch längere), ein Bündel Keile (1-10), ein Satz Cams (0.3 bis 3) oder die entsprechenden Größen eines anderen Herstellers, Sicherungsgerät, HMS Karbiner/Schrauber, Klemmkeilentfernen, eher weiche Kletterschuhe, sowie ein Helm (v.a. auch für den Sicherer!).&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Rack.JPG]]&lt;br /&gt;
 |Standard-Rack für klassisch abgesicherte Pfalzwege&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Wegen können auch größere Klemmgeräte hilfreich sein (Cam 4 bis 6), dies sind aber oft auch für Anfänger nicht gerade die optimalen Wege. Diese folgen eher breiteren und ungängigeren Rissen, die für den angegebenen Grad oft nur unter Beherrschung der ein oder andern Rißklettertechnik zu bekommen sind, welche man nicht in einer Kletterhalle erlernen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Informationen über die Kletterrouten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit ist nur noch der aktuelle Kletterführer vom Panico-Verlag erhältlich.[http://www.panico.de/de/panico_buecher/mittelgebirgsfuehrer/pfalz.php] Dabei handelt es sich um einen Auswahlführer, der allerdings aufgrund der Fülle an Routen für viele ausreichend ist. Etliche unbedeutendere Kletterfelsen der Pfalz fanden darin allerdings keine Aufnahme. Auch bei den aufgenommenen Felsen sind nicht alle bekannten Routen enthalten. Der letzte Komplettführer (Daigger-Cron) ist aus dem Jahre 2005, mittlerweile aber völlig vergriffen.[http://www.pfaelzer-kletterer.de/content/_inhalt/pfalz/p_lit.htm]. &lt;br /&gt;
Ein neuer Komplettführer ist derzeit nicht in Sicht.&lt;br /&gt;
In der PK-Routendatenbank sind hingegen alle derzeit bekannten Kletterrouten der Pfalz aufgeführt. Bei etlichen Routen können die Kommentare der Nutzer auch nützliche Tips liefern.[http://www.pfaelzer-kletterer.de/sub_tourendb/pfalztour/dbframeset.htm]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus traditionswahrenden Gründen stecken in der Südpfalz besonders in den Wegen der unteren Schwierigkeitsgrade eher (sehr) wenige fest verankerte Bohrhaken. Deshalb ist das Gebiet nur bedingt für den Outdoor-Kletterneuling geeignet. Allerdings kann (und muss) sich jeder intensiv mit den [[Einsatz und Umgang mit mobilen Sicherungsgeräten|Absicherungsmöglichkeiten durch mobile Sicherungsgeräte]] beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht: Ein (ausschließlich) in Kletterhallen erworbenes Vorstiegskönnen ist noch kein Garant dafür, sich in nominell gleichen Schwierigkeitsgraden am Fels gut zurecht zu finden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteilhaft ist es, wenn man sich erst mal einige Zeit erfahrenen Kletterern anschließt, denn das Erlernen des Legens solider Keile und Friends bedarf einiger Erfahrung und Zeit. Vielleicht schließt man sich bei einigen PK-Programmtouren einfach an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausrüstung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer erste Erfahrungen in der Pfalz machen will wird sich wahrscheinlich erst einmal in den klassischen Wegen herumtreiben. Folgende Ausrüstung ist für die meisten der gängigen klassischen Pfalzwege Wege ausreichend:&lt;br /&gt;
60 m Seil (besser 70), zwei 60 cm Bandschlingen, zwei 120 cm Bandschlingen, 10 Expressen (auch längere), ein Bündel Keile (1-10), ein Satz Cams (0.3 bis 3) oder die entsprechenden Größen eines anderen Herstellers, Sicherungsgerät, HMS Karbiner/Schrauber, Klemmkeilentfernen, eher weiche Kletterschuhe, sowie ein Helm (v.a. auch für den Sicherer!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Wegen können auch größere Klemmgeräte hilfreich sein (Cam 4 bis 6), dies sind aber oft auch für Anfänger nicht gerade die optimalen Wege. Diese folgen eher breiteren und ungängigeren Rissen, die für den angegebenen Grad oft nur unter Beherrschung der ein oder andern Rißklettertechnik zu bekommen sind, welche man nicht in einer Kletterhalle erlernen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Informationen über die Kletterrouten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit ist nur noch der aktuelle Kletterführer vom Panico-Verlag erhältlich.[http://www.panico.de/de/panico_buecher/mittelgebirgsfuehrer/pfalz.php] Dabei handelt es sich um einen Auswahlführer, der allerdings aufgrund der Fülle an Routen für viele ausreichend ist. Etliche unbedeutendere Kletterfelsen der Pfalz fanden darin allerdings keine Aufnahme. Auch bei den aufgenommenen Felsen sind nicht alle bekannten Routen enthalten. Der letzte Komplettführer (Daigger-Cron) ist aus dem Jahre 2005, mittlerweile aber völlig vergriffen.[http://www.pfaelzer-kletterer.de/content/_inhalt/pfalz/p_lit.htm]. &lt;br /&gt;
Ein neuer Komplettführer ist derzeit nicht in Sicht.&lt;br /&gt;
In der PK-Routendatenbank sind hingegen alle derzeit bekannten Kletterrouten der Pfalz aufgeführt. Bei etlichen Routen können die Kommentare der Nutzer auch nützliche Tips liefern.[http://www.pfaelzer-kletterer.de/sub_tourendb/pfalztour/dbframeset.htm]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: /* Informationen über die Kletterrouten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus traditionswahrenden Gründen stecken in der Südpfalz besonders in den Wegen der unteren Schwierigkeitsgrade eher (sehr) wenige fest verankerte Bohrhaken. Deshalb ist das Gebiet nur bedingt für den Outdoor-Kletterneuling geeignet. Allerdings kann (und muss) sich jeder intensiv mit den [[Einsatz und Umgang mit mobilen Sicherungsgeräten|Absicherungsmöglichkeiten durch mobile Sicherungsgeräte]] beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht: Ein (ausschließlich) in Kletterhallen erworbenes Vorstiegskönnen ist noch kein Garant dafür, sich in nominell gleichen Schwierigkeitsgraden am Fels gut zurecht zu finden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteilhaft ist es, wenn man sich erst mal einige Zeit erfahrenen Kletterern anschließt, denn das Erlernen des Legens solider Keile und Friends bedarf einiger Erfahrung und Zeit. Vielleicht schließt man sich bei einigen PK-Programmtouren einfach an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Informationen über die Kletterrouten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit ist nur noch der aktuelle Kletterführer vom Panico-Verlag erhältlich.[http://www.panico.de/de/panico_buecher/mittelgebirgsfuehrer/pfalz.php] Dabei handelt es sich um einen Auswahlführer, der allerdings aufgrund der Fülle an Routen für viele ausreichend ist. Etliche unbedeutendere Kletterfelsen der Pfalz fanden darin allerdings keine Aufnahme. Auch bei den aufgenommenen Felsen sind nicht alle bekannten Routen enthalten. Der letzte Komplettführer (Daigger-Cron) ist aus dem Jahre 2005, mittlerweile aber völlig vergriffen.[http://www.pfaelzer-kletterer.de/content/_inhalt/pfalz/p_lit.htm]. &lt;br /&gt;
Ein neuer Komplettführer ist derzeit nicht in Sicht.&lt;br /&gt;
In der PK-Routendatenbank sind hingegen alle derzeit bekannten Kletterrouten der Pfalz aufgeführt. Bei etlichen Routen können die Kommentare der Nutzer auch nützliche Tips liefern.[http://www.pfaelzer-kletterer.de/sub_tourendb/pfalztour/dbframeset.htm]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus traditionswahrenden Gründen stecken in der Südpfalz besonders in den Wegen der unteren Schwierigkeitsgrade eher (sehr) wenige fest verankerte Bohrhaken. Deshalb ist das Gebiet nur bedingt für den Outdoor-Kletterneuling geeignet. Allerdings kann (und muss) sich jeder intensiv mit den [[Einsatz und Umgang mit mobilen Sicherungsgeräten|Absicherungsmöglichkeiten durch mobile Sicherungsgeräte]] beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht: Ein (ausschließlich) in Kletterhallen erworbenes Vorstiegskönnen ist noch kein Garant dafür, sich in nominell gleichen Schwierigkeitsgraden am Fels gut zurecht zu finden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteilhaft ist es, wenn man sich erst mal einige Zeit erfahrenen Kletterern anschließt, denn das Erlernen des Legens solider Keile und Friends bedarf einiger Erfahrung und Zeit. Vielleicht schließt man sich bei einigen PK-Programmtouren einfach an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Informationen über die Kletterrouten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit ist nur noch der aktuelle Kletterführer vom Panico-Verlag erhältlich.[http://www.panico.de/de/panico_buecher/mittelgebirgsfuehrer/pfalz.php] Dabei handelt es sich um einen Auswahlführer, der allerdings aufgrund der Fülle an Routen für viele ausreichend ist. Etliche unbedeutendere Kletterfelsen der Pfalz fanden darin allerdings keine Aufnahme. Auch bei den aufgenommenen Felsen sind nicht alle bekannten Routen enthalten. Der letzte Komplettführer (Daigger-Cron) ist aus dem Jahre 2005, mittlerweile aber völlig vergriffen.[http://www.pfaelzer-kletterer.de/content/_inhalt/pfalz/p_lit.htm]. &lt;br /&gt;
Ein neuer Komplettführer ist derzeit nicht in Sicht.&lt;br /&gt;
In der PK-Routendatenbank sind hingegen alle derzeit bekannten Kletterrouten der Pfalz aufgeführt. Bei etlichen Routen können die Kommentare der Nutzer auch nützliche Tips liefern.[http://www.pfaelzer-kletterer.de/sub_tourendb/pfalztour/auswahl.php]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus traditionswahrenden Gründen stecken in der Südpfalz besonders in den Wegen der unteren Schwierigkeitsgrade eher (sehr) wenige fest verankerte Bohrhaken. Deshalb ist das Gebiet nur bedingt für den Outdoor-Kletterneuling geeignet. Allerdings kann (und muss) sich jeder intensiv mit den [[Einsatz und Umgang mit mobilen Sicherungsgeräten|Absicherungsmöglichkeiten durch mobile Sicherungsgeräte]] beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht: Ein (ausschließlich) in Kletterhallen erworbenes Vorstiegskönnen ist noch kein Garant dafür, sich in nominell gleichen Schwierigkeitsgraden am Fels gut zurecht zu finden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteilhaft ist es, wenn man sich erst mal einige Zeit erfahrenen Kletterern anschließt, denn das Erlernen des Legens solider Keile und Friends bedarf einiger Erfahrung und Zeit. Vielleicht schließt man sich bei einigen PK-Programmtouren einfach an.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Klettereinstieg</title>
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				<updated>2013-11-28T18:59:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: Die Seite wurde neu angelegt: „Aus traditionswahrenden Gründen stecken in der Südpfalz besonders in den Wegen der unteren Schwierigkeitsgrade eher (sehr) wenige fest verankerte Bohrhaken. Des…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus traditionswahrenden Gründen stecken in der Südpfalz besonders in den Wegen der unteren Schwierigkeitsgrade eher (sehr) wenige fest verankerte Bohrhaken. Deshalb ist das Gebiet nur bedingt für den Outdoor-Kletterneuling geeignet. Allerdings kann (und muss) sich jeder intensiv mit den [[Einsatz und Umgang mit mobilen Sicherungsgeräten|Absicherungsmöglichkeiten durch mobile Sicherungsgeräte]] beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteilhaft ist es, wenn man sich erst mal einige Zeit erfahrenen Kletterern anschließt, denn das Erlernen des Legens solider Keile und Friends bedarf einiger Erfahrung und Zeit. Vielleicht schließt man sich bei einigen PK-Programmtouren einfach an.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Einsatz_von_und_Umgang_mit_mobilen_Sicherungsger%C3%A4ten&amp;diff=173</id>
		<title>Einsatz von und Umgang mit mobilen Sicherungsgeräten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Einsatz_von_und_Umgang_mit_mobilen_Sicherungsger%C3%A4ten&amp;diff=173"/>
				<updated>2013-11-28T18:59:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
Einen Überblick über die Besonderheiten von mobilen Sicherungsgeräten im Pfälzer Buntsandstein und was es zu beachten gibt wird hier gegeben. &lt;br /&gt;
Tipp: Übrigens sollte man das &amp;quot;Trocken-Testen&amp;quot; von selbst angebrachten Sicherungen mit zusätzlicher Hintersicherung (Toprope oder Haken) durchaus einmal veranstalten. Dies geht z.B. sehr gut im Gimmeldingen Steinbruch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Keile]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Friends]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Schlingen]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sonstige mobile Sicherungsmittel]]'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Rettungspunkte&amp;diff=163</id>
		<title>Rettungspunkte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Rettungspunkte&amp;diff=163"/>
				<updated>2013-11-27T21:30:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Landesamt für Vermessung und Geobasisinformationen Rheinland - Pfalz bietet seit Sommer 2003 die Rettungskarte Rheinland-Pfalz an. In ihr sind sogenannte Rettungspunkte eingezeichnet. Mit Hilfe dieser Rettungspunkte soll es in Zukunft möglich sein die Rettungskräften (Feuerwehr, Notarzt usw.) schnell und zielgerichtet auch an wenig erschlossen Stellen zu leiten. Die Rettungskarten können direkt beim Landesvermessungsamt bestellt werden[http://www.lvermgeo.rlp.de/index.php?id=2565]. Für das Klettergebiet Südpfalz sind dies die Karten 6713, 6812,6813,6912. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:rettungspunkt.gif|200px]]&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es bei Kletterunfällen immer wieder zu Abspracheproblemen kommt (Felsbezeichnungen der Kletterer entsprechen oft nicht der offiziellen Felsbezeichnung) kann eine Lokalisierung mit Hilfe dieser Rettungskarten eine große Hilfe sein. Eine Liste mit den entsprechenden Rettungspunkten an den gängigen Felsen fidnet sich hier: [http://www.pfaelzer-kletterer.de/content/_inhalt/ak/sa_rpunkt.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es beim Klettern zu einem Unfall kommen, den Verunfallten je nach Art der Verletzung in eine stabile Lage bringen, die Rettungskräfte unter dem Stichwort: &amp;quot;Abgestürzter Kletterer&amp;quot; oder &amp;quot;Kletterunfall&amp;quot; mit Hinweis der Schwere der Verletzung verständigen (112) und erste Hilfe leisten. Für die Anfahrt der Rettungskräfte bitte den nächstgelegenen Rettungspunkt (hier: 6813-347) ggf. GPS Koordinaten angeben und die genaue Lage des Verletzten (auf dem Fels oder am Felsfuß) mitteilen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Rettungspunkte&amp;diff=162</id>
		<title>Rettungspunkte</title>
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				<updated>2013-11-27T21:29:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Landesamt für Vermessung und Geobasisinformationen Rheinland - Pfalz bietet seit Sommer 2003 die Rettungskarte Rheinland-Pfalz an. In ihr sind sogenannte Ret…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Landesamt für Vermessung und Geobasisinformationen Rheinland - Pfalz bietet seit Sommer 2003 die Rettungskarte Rheinland-Pfalz an. In ihr sind sogenannte Rettungspunkte eingezeichnet. Mit Hilfe dieser Rettungspunkte soll es in Zukunft möglich sein die Rettungskräften (Feuerwehr, Notarzt usw.) schnell und zielgerichtet auch an wenig erschlossen Stellen zu leiten. Die Rettungskarten können direkt beim Landesvermessungsamt bestellt werden[http://www.lvermgeo.rlp.de/index.php?id=2565]. Für das Klettergebiet Südpfalz sind dies die Karten 6713, 6812,6813,6912. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:rettungspunkt.gif|200px]]&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es bei Kletterunfällen immer wieder zu Abspracheproblemen kommt (Felsbezeichnungen der Kletterer entsprechen oft nicht der offiziellen Felsbezeichnung) kann eine Lokalisierung mit Hilfe dieser Rettungskarten eine große Hilfe sein. Eine Liste mit den entsprechenden Rettungspunkten an den gängigen Felsen fidnet sich hier: [http://www.pfaelzer-kletterer.de/content/_inhalt/ak/sa_rpunkt.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es beim Klettern zu einem Unfall kommen, den Verunfallten je nach Art der Verletzung in eine stabile Lage bringen, die Rettungskräfte unter dem Stichwort: &amp;quot;Abgestürzter Kletterer&amp;quot; oder &amp;quot;Kletterunfall&amp;quot; mit Hinweis der Schwere der Verletzung verständigen (112) und erste Hilfe leisten. Für die Anfahrt der Rettungskräfte bitte den nächstgelegenen Rettungspunkt (hier: 6813-472) ggf. GPS Koordinaten angeben und die genaue Lage des Verletzten (auf dem Fels oder am Felsfuß) mitteilen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Datei:Rettungspunkt.gif&amp;diff=161</id>
		<title>Datei:Rettungspunkt.gif</title>
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				<updated>2013-11-27T21:25:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc</name></author>	</entry>

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		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Schlingen&amp;diff=160</id>
		<title>Schlingen</title>
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				<updated>2013-11-27T21:13:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Schlingen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
Vielsteig als mobile Sicherungsmittel sind im stark strukturierten und teils bewachsenen Pfälzer Buntsandstein auch Bandschlingen einsetzbar. Vernähte Bandschlingen in 60 und 120 cm sind hierbei am Nützlichsten. Der große Vorteil von Bandschlingen ist das sehr geringe Gewicht und der niedrige Preis. Bei soliden Sanduhren oder Bäumen stellen es zudem sehr verlässliche Sicherungspunkte dar. In manchen Touren sind auch 240 cm lange Bandschlingen angenehm (am besten aus dünnem Dyneema und als Knoten aufgenommen am Gurt getragen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sanduhren ===&lt;br /&gt;
Sanduhrschlingen immer nur am soliden Ansatz der Sanduhr legen. Dazu die Schlinge offen um die Sanduhr legen. Niemals mit einem Ankerstich befestigen, da die Schlinge sonst bei Belastung an die dünnste Stelle des Steges und damit an die schwächste Stelle rutscht! Buntsandstein ist ein weiches Gestein, weshalb es wenig Sinn ergibt, Sanduhren als Sicherung einzufangen, die weniger als daumendick sind.&lt;br /&gt;
Eine Kevlarreepschnur am Gurt ist bei Sanduhren mit dünnen Öffnungen auch öfters hilfreich. Zudem läßt sich das steife Material hervorragend fädeln. Allerdings muß die Reepschnur hinterher in der Kletterstellung verknotet werden. Dazu sollte man vorher üben, dies einhändig erledigen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klemmblöcke ===&lt;br /&gt;
Klemmblöcke kommen in der Pfalz eher selten in Rissen oder Kaminen vor, können aber auch als Sicherung eingefangen werden. Dazu auch möglichst breite Bandschlingen verwenden, damit die Klemmstelle möglichst gleichmäßig belastet wird. Zudem zieht sich eine breiter Schlinge an solchen Stellen nicht so stark zwischen den Fels, was das Entfernen deutlich erleichtert. Man sollte natürlich auch vorher prüfen, ob der Block wirklich klemmt, sonst kommt im schlimmsten Fall die Sicherung mitsamt des Blockes geflogen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Köpfel ===&lt;br /&gt;
Vereinzelt lassen sich in der Pfalz auch Köpfel als Sicherung einfangen. Hier sollte möglichst breites und fussliges Bandschlingenmaterial verwendet werden. Die dünnen und glatten Dyneemaschlingen werden durch die Seilbewegung beim Weiterklettern sehr schnell vom Köpfel abgezogen. Hilfreich ist es eine etwas zu lange Köpfelschlinge mit einem &amp;quot;Chirugenknoten&amp;quot; abzubinden, oder bestenfalls dies mit einer andern Sicherung nach unten abzuspannen. Köpfelschlingen als sinnvolle Sicherungen zu verwenden Bedarf allerdings viel Erfahrung. Im Zweifel sollte man lieber schauen, ob in der Nähe nicht eine andere Sicherung geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Botanik ===&lt;br /&gt;
In vielen, v.a. leichteren Routen, läßt sich auch der allgegenwärtige Bewuchs als Sicherung verwenden. Bäume sollte hierzu allerdings schon armdick sein, Wurzeln sind hingegen oft erstaunlich zäh. Bäume möglichst weit unten mit einem Sackstich abbinden.  &lt;br /&gt;
Erika taugt im allerbesten Fall als Griffersatz. Ein Büschel Erika mit einer Schlinge als Sicherung eingefangen ist keine gute Idee und dient höchstens zur Dekoration.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Schlingen&amp;diff=159</id>
		<title>Schlingen</title>
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				<updated>2013-11-27T21:13:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Schlingen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
Vielsteig als mobile Sicherungsmittel sind im stark strukturierten und teils bewachsenen Pfälzer Buntsandstein auch Bandschlingen einsetzbar. Vernähte Bandschlingen in 60 und 120 cm sind hierbei am Nützlichsten. Der große Vorteil von Bandschlingen ist das sehr geringe Gewicht und der niedrige Preis. Bei soliden Sanduhren oder Bäumen stellen es zudem sehr verlässliche Sicherungspunkte dar. In manchen Touren sind auch 240 cm lange Bandschlingen angenehm (am besten aus dünnem Dyneema und als Knoten aufgenommen am Gurt getragen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sanduhren ===&lt;br /&gt;
Sanduhrschlingen immer nur am soliden Ansatz der Sanduhr legen. Dazu die Schlinge offen um die Sanduhr legen. Niemals mit einem Ankerstich befestigen, da die Schlinge sonst bei Belastung an die dünnste Stelle des Steges und damit an die schwächste Stelle rutscht! Buntsandstein ist ein weiches Gestein, weshalb es wenig Sinn ergibt, Sanduhren als Sicherung einzufangen, die weniger als daumendick sind.&lt;br /&gt;
Eine Kevlarreepschnur am Gurt ist bei Sanduhren mit dünnen Öffnungen auch öfters hilfreich. Zudem läßt sich das steife Material hervorragend fädeln. Allerdings muß die Reepschnur hinterher in der Kletterstellung verknotet werden. Dazu sollte man vorher üben, dies einhändig erledigen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klemmblöcke ===&lt;br /&gt;
Klemmblöcke kommen in der Pfalz eher selten in Rissen oder Kaminen vor, können aber auch als Sicherung eingefangen werden. Dazu auch möglichst breite Bandschlingen verwenden, damit die Klemmstelle möglichst gleichmäßig belastet wird. Zudem zieht sich eine breiter Schlinge an solchen Stellen nicht so stark zwischen den Fels, was das Entfernen deutlich erleichtert. Man sollte natürlich auch vorher prüfen, ob der Block wirklich klemmt, sonst kommt im schlimmsten Fall die Sicherung mitsamt des Blockes geflogen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Köpfel ===&lt;br /&gt;
Vereinzelt lassen sich in der Pfalz auch Köpfel als Sicherung einfangen. Hier sollte möglichst breites und fussliges Bandschlingenmaterial verwendet werden. Die dünnen und glatten Dyneemaschlingen werden durch die Seilbewegung beim Weiterklettern sehr schnell vom Köpfel abgezogen. Hilfreich ist es eine etwas zu lange Köpfelschlinge mit einem &amp;quot;Chirugenknoten&amp;quot; abzubinden, oder bestenfalls dies mit einer andern Sicherung nach unten abzuspannen. Köpfelschlingen als sinnvolle Sicherungen zu verwenden Bedarf allerdings viel Erfahrung. Im Zweifel sollte man lieber schauen, ob in der Nähe nicht eine andere Sicherung geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Botanik ===&lt;br /&gt;
In vielen, v.a. leichteren Routen, läßt sich auch der allgegenwärtige Bewuchs als Sicherung verwenden. Bäume sollte hierzu allerdings schon armdick sein, Wurzeln sind hingegen oft erstaunlich zäh. Bäume möglichst weit unten mit einem Sackstich abbinden.  &lt;br /&gt;
Erika taugt im allerbesten Fall als Griffersatz. Ein Büschel Erika mit einer Schlinge als Sicherung eingefangen ist keine gute Idee und dient höchstens zur Dekoration.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc</name></author>	</entry>

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		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Schlingen&amp;diff=158</id>
		<title>Schlingen</title>
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				<updated>2013-11-27T21:13:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: Die Seite wurde neu angelegt: „== Schlingen ==  === Allgemein  === Vielsteig als mobile Sicherungsmittel sind im stark strukturierten und teils bewachsenen Pfälzer Buntsandstein auch Bandschli…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Schlingen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
Vielsteig als mobile Sicherungsmittel sind im stark strukturierten und teils bewachsenen Pfälzer Buntsandstein auch Bandschlingen einsetzbar. Vernähte Bandschlingen in 60 und 120 cm sind hierbei am Nützlichsten. Der große Vorteil von Bandschlingen ist das sehr geringe Gewicht und der niedrige Preis. Bei soliden Sanduhren oder Bäumen stellen es zudem sehr verlässliche Sicherungspunkte dar. In manchen Touren sind auch 240 cm lange Bandschlingen angenehm (am besten aus dünnem Dyneema und als Knoten aufgenommen am Gurt getragen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sanduhren ===&lt;br /&gt;
Sanduhrschlingen immer nur am soliden Ansatz der Sanduhr legen. Dazu die Schlinge offen um die Sanduhr legen. Niemals mit einem Ankerstich befestigen, da die Schlinge sonst bei Belastung an die dünnste Stelle des Steges und damit an die schwächste Stelle rutscht! Buntsandstein ist ein weiches Gestein, weshalb es wenig Sinn ergibt, Sanduhren als Sicherung einzufangen, die weniger als daumendick sind.&lt;br /&gt;
Eine Kevlarreepschnur am Gurt ist bei Sanduhren mit dünnen Öffnungen auch öfters hilfreich. Zudem läßt sich das steife Material hervorragend fädeln. Allerdings muß die Reepschnur hinterher in der Kletterstellung verknotet werden. Dazu sollte man vorher üben, dies einhändig erledigen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klemmblöcke ===&lt;br /&gt;
Klemmblöcke kommen in der Pfalz eher selten in Rissen oder Kaminen vor, können aber auch als Sicherung eingefangen werden. Dazu auch möglichst breite Bandschlingen verwenden, damit die Klemmstelle möglichst gleichmäßig belastet wird. Zudem zieht sich eine breiter Schlinge an solchen Stellen nicht so stark zwischen den Fels, was das Entfernen deutlich erleichtert. Man sollte natürlich auch vorher prüfen, ob der Block wirklich klemmt, sonst kommt im schlimmsten Fall die Sicherung mitsamt des Blockes geflogen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Köpfel ===&lt;br /&gt;
Vereinzelt lassen sich in der Pfalz auch Köpfel als Sicherung einfangen. Hier sollte möglichst breites und fussliges Bandschlingenmaterial verwendet werden. Die dünnen und glatten Dyneemaschlingen werden durch die Seilbewegung beim Weiterklettern sehr schnell vom Köpfel abgezogen. Hilfreich ist es eine etwas zu lange Köpfelschlinge mit einem &amp;quot;Chirugenknoten&amp;quot; abzubinden, oder bestenfalls dies mit einer andern Sicherung nach unten abzuspannen. Köpfelschlingen als sinnvolle Sicherungen zu verwenden Bedarf allerdings viel Erfahrung. Im Zweifel sollte man lieber schauen, ob in der Nähe nicht eine andere Sicherung geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Botanik ===&lt;br /&gt;
In viele, v.a. leichtern Routen, läßt sich auch der allgegenwärtige Bewuchs als Sicherung verwenden. Bäume sollte hierzu allerdings schon armdick sein, Wurzeln sind hingegen oft erstaunlich zäh. Bäume möglichst weit unten mit einem Sackstich abbinden.  &lt;br /&gt;
Erika taugt im allerbesten Fall als Griffersatz. Ein Büschel Erika mit einer Schlinge als Sicherung eingefangen ist keine gute Idee und dient höchstens zur Dekoration.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Keile&amp;diff=157</id>
		<title>Keile</title>
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				<updated>2013-11-27T20:34:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Keile und Hexentrics ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
Selten sieht man sie heute im Einsatz. Früher war das anders. Da war die 11er Hex immer mit dabei. Bisweilen als Argumentationshilfe. Und heute: Moderne Klemmmaschinen verdrängen die simplen Aluklötze; bestand haben sie nur in der Ökonische der unverbesserlichen. Aber das muss nicht sein, denn der simple Klemmkeil hat auch seine Vorteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile  ===&lt;br /&gt;
Der Preis, das Gewicht und das Preis/Gewicht/Nutzungsverhältnis. Mag ja sein, dass ein &amp;quot;Mega-Klemmgerät&amp;quot; die Rissbreite von 1cm bis 5cm und somit theoretisch an 20 verschiedenen Stellen einer Tour gelegt werden kann. Fakt ist aber, dass er das nur einmal kann. Nimmt man für den gleichen Preis einen Satz Draht-Keile, hat man 10 potentielle Sicherungen. Zudem gibt es das schlagende Argument schlechthin: Die Sicherheit. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keil 3.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Einschieben und Drehen: Der Riss ist hier innen so weit offen, dass ein Klemmgerät welches durch die enge Risskante passt, innen „aufklappt“. Mit dem Keil ist es etwas Bastelarbeit, aber er hält. (Likörweg, 7-)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemmgeräte (Friends, Camelots usw.) lassen sich &amp;quot;schnell&amp;quot; legen. In wie weit sie &amp;quot;richtig&amp;quot; liegen hängt von 3 Faktoren ab: Passform, Gesteinsqualität und Belastungsrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung  ===&lt;br /&gt;
Passive Keile sind vom Formschluss abhängig. Theoretisch können sie auch durch Verkanten in parallele Strukturen eingesetzt werden, in unserem weichen Sandstein ist dies aber nicht empfehlenswert. d.h. in Lettenlöcher und parallelen Rissen sind Klemmgeräte hilfreich. Jetzt sind die Strukturen in unserem Sandstein oft nicht parallel. Die typischen Wollsackverwitterungen sorgen für stark konische Formen. Hier spielt der gemeine Klemmkeil seine ganze Stärke aus und hilft so manche klassische Heldentour fast zum Pläsierweg um zu gestalten.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keile 5.png|200px]]&lt;br /&gt;
 |Von der Heldentour in ein Plaisirweg verwandelt: Die kleine Südverschneidung (7-): 1R, 9 Keile/Friends&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Wichtig hierbei ist die Verlässlichkeit der Sicherung, d.h. wenn ich 2m weiter geklettert bin, sollte der Sicherungspunkt so verbleiben wie er gelegt wurde. Gelegt wird die Sicherung in der späteren Belastungsrichtung. Wenn aber an der Sicherung vorbei geklettert wurde, zieht das Seil an der Expressschlinge und die belastet die Sicherung horizontal. Bei den Klemmgeräten kommt es hier oft zum drehen bzw. wandern. Die beweglichen Backen und der lange Hebel durch den Mittelsteg sorgen schon bei leichtem Zug an der Expressschlinge zu einer Lageänderung. Das Problem mit dem langen Hebel haben Drahtkeile auch. Beim Hexentrick allerdings ist die Bandschlinge direkt am Aluklotz befestigt, der Hebel also minimal. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Hex 1.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Typisches „Wandergelände“ für Klemmgeräte. Der Hexentrick bleibt liegen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keile 6.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Lange Schlingen minimieren die Reibung. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung langer Schlingen kann das Problem auch bei Drahtkabel reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist zum einen die Materialschlacht am Gurt. Aber auch das Legen an sich ist etwas aufwendiger und kann mitunter viel Kraft kosten. Etwas weniger (Schwierigkeitsgrad) ist hier mitunter etwas mehr (Sicherheit). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sichern  ===&lt;br /&gt;
Ein Wort noch zum Sichern: Wenn der Sicherungsmann 3m von der Wand entfernt steht, zieht er im Sturzfall den unteren Keil bzw. Friend horizontal raus, und dann den 2., den 3.....  &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keil 4.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Wenn die erste Sicherung ein Keil ist, nahe an der Wand sichern: Der untere Keil wird schon bei minimaler Belastung nach außen gezogen. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Wird hingegen eng an der Wand gesichert, dann wird im Sturzfall nur der obere Keil belastet und wenn der nicht hält der Zweitoberste usw. Ein kleiner, aber im Ernstfall entscheidender Unterschied.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Keile&amp;diff=156</id>
		<title>Keile</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Keile&amp;diff=156"/>
				<updated>2013-11-27T20:33:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: Die Seite wurde neu angelegt: „== Keile und Hexentrics ==    === Allgemein  === Selten sieht man ihn heute im Einsatz. Früher war das anders. Da war die 11er Hex immer mit dabei. Bisweilen als…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Keile und Hexentrics ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
Selten sieht man ihn heute im Einsatz. Früher war das anders. Da war die 11er Hex immer mit dabei. Bisweilen als Argumentationshilfe. Und heute: Moderne Klemmmaschinen verdrängen die simplen Aluklötze; bestand haben sie nur in der Ökonische der unverbesserlichen. Aber das muss nicht sein, denn der simple Klemmkeil hat auch seine Vorteile.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Vorteile  ===&lt;br /&gt;
Der Preis, das Gewicht und das Preis/Gewicht/Nutzungsverhältnis. Mag ja sein, dass ein &amp;quot;Mega-Klemmgerät&amp;quot; die Rissbreite von 1cm bis 5cm und somit theoretisch an 20 verschiedenen Stellen einer Tour gelegt werden kann. Fakt ist aber, dass er das nur einmal kann. Nimmt man für den gleichen Preis einen Satz Draht-Keile, hat man 10 potentielle Sicherungen. Zudem gibt es das schlagende Argument schlechthin: Die Sicherheit. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keil 3.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Einschieben und Drehen: Der Riss ist hier innen so weit offen, dass ein Klemmgerät welches durch die enge Risskante passt, innen „aufklappt“. Mit dem Keil ist es etwas Bastelarbeit, aber er hält. (Likörweg, 7-)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemmgeräte (Friends, Camelots usw.) lassen sich &amp;quot;schnell&amp;quot; legen. In wie weit sie &amp;quot;richtig&amp;quot; liegen hängt von 3 Faktoren ab: Passform, Gesteinsqualität und Belastungsrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung  ===&lt;br /&gt;
Passive Keile sind vom Formschluss abhängig. Theoretisch können sie auch durch Verkanten in parallele Strukturen eingesetzt werden, in unserem weichen Sandstein ist dies aber nicht empfehlenswert. d.h. in Lettenlöcher und parallelen Rissen sind Klemmgeräte hilfreich. Jetzt sind die Strukturen in unserem Sandstein oft nicht parallel. Die typischen Wollsackverwitterungen sorgen für stark konische Formen. Hier spielt der gemeine Klemmkeil seine ganze Stärke aus und hilft so manche klassische Heldentour fast zum Pläsierweg um zu gestalten.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keile 5.png|200px]]&lt;br /&gt;
 |Von der Heldentour in ein Plaisirweg verwandelt: Die kleine Südverschneidung (7-): 1R, 9 Keile/Friends&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Wichtig hierbei ist die Verlässlichkeit der Sicherung, d.h. wenn ich 2m weiter geklettert bin, sollte der Sicherungspunkt so verbleiben wie er gelegt wurde. Gelegt wird die Sicherung in der späteren Belastungsrichtung. Wenn aber an der Sicherung vorbei geklettert wurde, zieht das Seil an der Expressschlinge und die belastet die Sicherung horizontal. Bei den Klemmgeräten kommt es hier oft zum drehen bzw. wandern. Die beweglichen Backen und der lange Hebel durch den Mittelsteg sorgen schon bei leichtem Zug an der Expressschlinge zu einer Lageänderung. Das Problem mit dem langen Hebel haben Drahtkeile auch. Beim Hexentrick allerdings ist die Bandschlinge direkt am Aluklotz befestigt, der Hebel also minimal. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Hex 1.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Typisches „Wandergelände“ für Klemmgeräte. Der Hexentrick bleibt liegen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keile 6.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Lange Schlingen minimieren die Reibung. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung langer Schlingen kann das Problem auch bei Drahtkabel reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist zum einen die Materialschlacht am Gurt. Aber auch das Legen an sich ist etwas aufwendiger und kann mitunter viel Kraft kosten. Etwas weniger (Schwierigkeitsgrad) ist hier mitunter etwas mehr (Sicherheit). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sichern  ===&lt;br /&gt;
Ein Wort noch zum Sichern: Wenn der Sicherungsmann 3m von der Wand entfernt steht, zieht er im Sturzfall den unteren Keil bzw. Friend horizontal raus, und dann den 2., den 3.....  &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keil 4.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Wenn die erste Sicherung ein Keil ist, nahe an der Wand sichern: Der untere Keil wird schon bei minimaler Belastung nach außen gezogen. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Wird hingegen eng an der Wand gesichert, dann wird im Sturzfall nur der obere Keil belastet und wenn der nicht hält der Zweitoberste usw. Ein kleiner, aber im Ernstfall entscheidender Unterschied.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Einsatz_von_und_Umgang_mit_mobilen_Sicherungsger%C3%A4ten&amp;diff=155</id>
		<title>Einsatz von und Umgang mit mobilen Sicherungsgeräten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Einsatz_von_und_Umgang_mit_mobilen_Sicherungsger%C3%A4ten&amp;diff=155"/>
				<updated>2013-11-27T20:16:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
Aus traditionswahrenden Gründen stecken im Wasgau besonders in den Wegen der unteren Schwierigkeitsgrade eher wenige fest verankerte Sicherungshaken. Jeder Vorsteiger sollte daher die Absicherung durch mobile Sicherungsmittel (Hexentrics, Friends, Stopper, Schlingen) gut beherrschen. Durch diese Rahmenbedingungen die Südpfalz allerdings nur sehr bedingt als Anfängergebiet geeignet ist. Das Anbringen von mobilen Sicherungen sollte erst mit Sicherung von oben geübt werden und auch deren Belastungsfähigkeit z.B. mit zusätzlicher Hintersicherung (Toprope oder Haken) geprüft werden, damit man herausfindet was hält und was nicht. Dies geht z.B. sehr gut in Gimmeldingen. Sehr vorteilhaft ist es zudem, wenn man sich erst mal einige Zeit erfahrenen Kletterern anschließt, denn das Erlernen des Legens solider Keile und Friends bedarf einiger Zeit und geht am besten wenn man es sich von erfahrenen Kletterern zeigen lässt. Dafür gibt es aber auch Kurse bei den lokalen DAV-Sektionen, kommerziellen Anbietern oder man findet über die PK-Programmtouren Kontakt zu anderen Kletterern.&lt;br /&gt;
Einen Überblick über die Besonderheiten von mobilen Sicherungsmitteln im Pfälzer Buntsandstein und was es zu beachten gibt wird hier gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Keile]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Friends]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Schlingen]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sonstige mobile Sicherungsmittel]]'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Friends&amp;diff=154</id>
		<title>Friends</title>
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				<updated>2013-11-26T21:20:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: /* Sicherungskette */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Friends und Camalots im Pfälzer Buntsandstein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
Friends und Camalots als aktive Klemmgeräte haben sich ja mittlerweile fest als die mobilen Sicherungsmittel im Pfälzer Buntsandstein etabliert und Keile/Hexen etwas in den Hintergrund gedrängt. Bei nassem Fels ist die Haltekraft aller mobiler Sicherungsmittel sowie auch der Griffe und Tritte aufgrund der massiv nachlassenden Felsfestigkeit des Buntsandsteines allerdings stark reduziert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile  ===&lt;br /&gt;
Schnelleres Legen im Vergleich zu Keilen oder Hexen sowie die Anwendbarkeit bei parallelen Rißflanken und in Lettenlöchern sind hier vorrangig zu nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile  ===&lt;br /&gt;
Neben dem höheren Preis und Gewicht eines Satz Camalots am Gurt (im Vergleich zu einem Bündel Keile) sind aber noch einige sicherheitsrelevante Nachteile zu nennen: Die deutlich höhere Sprengkraft auf den Fels im Vergleich zu passiven Klemmgeräten (Keil, Knotenschlinge) und die Tendenz in den oft unregelmäßigen Pfalzrissen bei nicht ordentlicher Verlängerung durch die Seilbewegung zu wandern. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keil 2.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Typischer unregelmäßiger Pfälzer Riss. Ein Friend würde auch gehen, aber auch hier besteht die Gefahr des Wanderns, wenn dieser nicht richtig verlängert wird. Ein Keil hingegen liegt hier perfekt!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprengkraft von Friends  ===&lt;br /&gt;
Durch das Konstruktionsprinzip (aktives Klemmen) wirken im Sturzfall deutlich stärkere seitliche Kräfte auf den umgebenden Fels im Vergleich zu einem Keil (etwa Faktor vier). Besonders bei hinter Schuppen oder an die Außenränder von Rissen gelegten Friends kann hier der Sandstein schnell ausbrechen![http://de.wikipedia.org/wiki/Klemmger%C3%A4t]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 9.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Durch die starke Sprengkraft des Friends nach außen bei Sturzbelastung würde diese Schuppe aus wenig solidem Material einfach abgesprengt werden! Nach Möglichkeit generell keine Friends hinter Schuppen!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 10.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Typischer Pfälzer Brotlaibfels. Das Gestein ist hier grundsätzlich unsolide und zudem ist die Felsabdeckung über dem Friend nur ein paar Zentimeter stark. Der Friend hält im Sturzfall nichts (obwohl man ihn per Handkraft nicht herausziehen kann). Der Fels darüber würde einfach abgesprengt werden!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 1.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Friend zu weit außen und sich nach außen öffnende Dulle. Obwohl man an dem Friend ziehen kann und er dies aushält, wird er bei Stuzbelastung ausbrechen! Solche Dullen findet man oft in der Pfalz, als Sicherungsmöglichkeit sind diese aber eher zu meiden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 4.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Der Cam ganz außen am seichten Riß (Gefahr des Ausbrechens der Rißkante) und zudem geht dieser noch nach oben auf (Gefahr des Wanderns).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keil 1.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''TOP!''' Ein kleiner Keil hingegen liegt im gleichen Riß hingegen perfekt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friends in Rissen und Wandern von Friends ===&lt;br /&gt;
Generell sollen die Friends so in Risse gelegt werden, dass sie in die mögliche Flugrichtung zeigen: Ergo der Steg zeigt nach unten und nicht waagerecht aus dem Riss! &lt;br /&gt;
Während man das Problem der Sprengkraft noch beim Legen halbwegs abschätzen kann, indem man dafür sorgt dass man den Friend nur an Stellen legt wo sich genügend solider Fels um ihn herum befindet, ist das Wandern deutlich tückischer. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 11.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der Friend liegt an sich gut hier ist aufgrund der leichten Öffnung nach unten ist auf eine Ausreichende Verlängerung zu achten.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann es leicht passieren, dass ein Friend, der eigentlich als „Bomber“ gelegt wurde (und man diesem dementsprechend vertraut), beim Weiterklettern unter einem durch die Seilbewegung unbemerkt in eine Position wandert, in der er keinen Sturz mehr hält. Wichtig ist es, den Friend durch eine zusätzliche Schlinge oder eine Exe ausreichend zu verlängern, damit sich die Seilbewegung möglichst nicht direkt auf diesen überträgt. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 5.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der Cam in dem sich leicht öffenden Riß liegt ursprünglich perfekt und als „Bomber“.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 6.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Durch unzureichendes Verlängern kann er durch ungünstige Seilbewegung aber in die waagrechte Position gezogen werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 7.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Wechselt jetzt plötzlich die Belastung nach unten (Sturz), verkeilt sich der Friends etwas weiter unten erst waagerecht im sich öffnenden Riß und wir danach herausgezogen. Friends an solchen Stellen immer gut verlängert einhängen!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 2.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Der Cam #0.5 lag ein paar Zentimeter weiter unten eigentlich gut, ist aber durch leichte Seilbewegung in dem sich leicht weitenden Riß nach oben&lt;br /&gt;
gewandert und an der Stelle eher zu klein.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 3.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''TOP!''' Der Cam #0.75 hingegen liegt in diesem Riß perfekt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unregelmäßig geformten Rissen der Pfalz liegen Keile auch oft besser als Friends. Gut festgezogen und verlängert haben diese auch keine Tendenz zum Wandern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friends in Lettenlöchern  ===&lt;br /&gt;
Die pfalztypischen Lettenlöcher bieten oft hervorragende Placements für Cams, solange sich um dieser herum genügend Fels befindet. Das Klemmgerät kann hier eigentlich nur nach innen wandern, was kein Sicherheitsproblem darstellt, nur einem beim Entfernen unter Umständen etwas Mühe bereiten kann. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 8.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''TOP!''' Pfalztypisches, solides und tiefes Lettenloch. Ein Friend in der richtigen Größe darin ist eine Sicherung Modell „Bomber“ und quasi ringwertig! Die Gefahr des Rauswanderns besteht in einem solchen idealen Lettenloch mit parallelen Felsflächen auch nicht.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungskette ===&lt;br /&gt;
An Risspassagen hilft es auch, eher über Kopf die Friends  zu legen und den nächsten, wenn man den letzten in etwa auf Knöchelhöhe hat. So überblickt man auch, ob der untere gewandert ist und kann diesen ggf. noch richten bzw. gleich den nächsten Friend legen. Dies mag zwar zu einer weniger heldenhaft wirkenden Absicherungssituation führen, aber nicht umsonst heißt es „Sicherungskette“. Wenn es möglich ist sollte man deshalb auch lieber mal einen Friend oder Keil mehr als einen zu wenig legen. Zudem sollte man diese auch legen wenn es gut geht und nicht erst damit anfangen, wenn man merkt dass man klettertechnisch am Limit ist. Gerade auf den ersten Metern einer Route, wenn die Gefahr eines Bodensturzes besteht sollte man die ein oder andere Sicherung mehr zu legen, selbst wenn das Gelände leicht ist, vor allem wenn man die Route nicht kennt. Es bringt einem nichts, mit einem Gurt voll Material auszusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiede Modell &amp;quot;Friend&amp;quot; und &amp;quot;Camalot&amp;quot;  ===&lt;br /&gt;
Bei den einachsigen Geräten (Modell Friend) besteht leicht die Gefahr, dass die Segmente in der kleinstmöglichen Position umklappen und man diesen dann nur noch mit sehr viel Mühe aus dem Fels bekommt. Bei den Zweiachsern (Modell Camalot) ist dieses Problem so gut wie nicht gegeben und zudem hat man eine etwas größere Einsatzbreit pro Klemmgerät.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Friends&amp;diff=153</id>
		<title>Friends</title>
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				<updated>2013-11-26T21:19:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: /* Sicherungskette */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Friends und Camalots im Pfälzer Buntsandstein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
Friends und Camalots als aktive Klemmgeräte haben sich ja mittlerweile fest als die mobilen Sicherungsmittel im Pfälzer Buntsandstein etabliert und Keile/Hexen etwas in den Hintergrund gedrängt. Bei nassem Fels ist die Haltekraft aller mobiler Sicherungsmittel sowie auch der Griffe und Tritte aufgrund der massiv nachlassenden Felsfestigkeit des Buntsandsteines allerdings stark reduziert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile  ===&lt;br /&gt;
Schnelleres Legen im Vergleich zu Keilen oder Hexen sowie die Anwendbarkeit bei parallelen Rißflanken und in Lettenlöchern sind hier vorrangig zu nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile  ===&lt;br /&gt;
Neben dem höheren Preis und Gewicht eines Satz Camalots am Gurt (im Vergleich zu einem Bündel Keile) sind aber noch einige sicherheitsrelevante Nachteile zu nennen: Die deutlich höhere Sprengkraft auf den Fels im Vergleich zu passiven Klemmgeräten (Keil, Knotenschlinge) und die Tendenz in den oft unregelmäßigen Pfalzrissen bei nicht ordentlicher Verlängerung durch die Seilbewegung zu wandern. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keil 2.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Typischer unregelmäßiger Pfälzer Riss. Ein Friend würde auch gehen, aber auch hier besteht die Gefahr des Wanderns, wenn dieser nicht richtig verlängert wird. Ein Keil hingegen liegt hier perfekt!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprengkraft von Friends  ===&lt;br /&gt;
Durch das Konstruktionsprinzip (aktives Klemmen) wirken im Sturzfall deutlich stärkere seitliche Kräfte auf den umgebenden Fels im Vergleich zu einem Keil (etwa Faktor vier). Besonders bei hinter Schuppen oder an die Außenränder von Rissen gelegten Friends kann hier der Sandstein schnell ausbrechen![http://de.wikipedia.org/wiki/Klemmger%C3%A4t]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 9.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Durch die starke Sprengkraft des Friends nach außen bei Sturzbelastung würde diese Schuppe aus wenig solidem Material einfach abgesprengt werden! Nach Möglichkeit generell keine Friends hinter Schuppen!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 10.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Typischer Pfälzer Brotlaibfels. Das Gestein ist hier grundsätzlich unsolide und zudem ist die Felsabdeckung über dem Friend nur ein paar Zentimeter stark. Der Friend hält im Sturzfall nichts (obwohl man ihn per Handkraft nicht herausziehen kann). Der Fels darüber würde einfach abgesprengt werden!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 1.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Friend zu weit außen und sich nach außen öffnende Dulle. Obwohl man an dem Friend ziehen kann und er dies aushält, wird er bei Stuzbelastung ausbrechen! Solche Dullen findet man oft in der Pfalz, als Sicherungsmöglichkeit sind diese aber eher zu meiden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 4.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Der Cam ganz außen am seichten Riß (Gefahr des Ausbrechens der Rißkante) und zudem geht dieser noch nach oben auf (Gefahr des Wanderns).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keil 1.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''TOP!''' Ein kleiner Keil hingegen liegt im gleichen Riß hingegen perfekt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friends in Rissen und Wandern von Friends ===&lt;br /&gt;
Generell sollen die Friends so in Risse gelegt werden, dass sie in die mögliche Flugrichtung zeigen: Ergo der Steg zeigt nach unten und nicht waagerecht aus dem Riss! &lt;br /&gt;
Während man das Problem der Sprengkraft noch beim Legen halbwegs abschätzen kann, indem man dafür sorgt dass man den Friend nur an Stellen legt wo sich genügend solider Fels um ihn herum befindet, ist das Wandern deutlich tückischer. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 11.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der Friend liegt an sich gut hier ist aufgrund der leichten Öffnung nach unten ist auf eine Ausreichende Verlängerung zu achten.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann es leicht passieren, dass ein Friend, der eigentlich als „Bomber“ gelegt wurde (und man diesem dementsprechend vertraut), beim Weiterklettern unter einem durch die Seilbewegung unbemerkt in eine Position wandert, in der er keinen Sturz mehr hält. Wichtig ist es, den Friend durch eine zusätzliche Schlinge oder eine Exe ausreichend zu verlängern, damit sich die Seilbewegung möglichst nicht direkt auf diesen überträgt. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 5.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der Cam in dem sich leicht öffenden Riß liegt ursprünglich perfekt und als „Bomber“.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 6.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Durch unzureichendes Verlängern kann er durch ungünstige Seilbewegung aber in die waagrechte Position gezogen werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 7.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Wechselt jetzt plötzlich die Belastung nach unten (Sturz), verkeilt sich der Friends etwas weiter unten erst waagerecht im sich öffnenden Riß und wir danach herausgezogen. Friends an solchen Stellen immer gut verlängert einhängen!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 2.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Der Cam #0.5 lag ein paar Zentimeter weiter unten eigentlich gut, ist aber durch leichte Seilbewegung in dem sich leicht weitenden Riß nach oben&lt;br /&gt;
gewandert und an der Stelle eher zu klein.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 3.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''TOP!''' Der Cam #0.75 hingegen liegt in diesem Riß perfekt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unregelmäßig geformten Rissen der Pfalz liegen Keile auch oft besser als Friends. Gut festgezogen und verlängert haben diese auch keine Tendenz zum Wandern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friends in Lettenlöchern  ===&lt;br /&gt;
Die pfalztypischen Lettenlöcher bieten oft hervorragende Placements für Cams, solange sich um dieser herum genügend Fels befindet. Das Klemmgerät kann hier eigentlich nur nach innen wandern, was kein Sicherheitsproblem darstellt, nur einem beim Entfernen unter Umständen etwas Mühe bereiten kann. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 8.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''TOP!''' Pfalztypisches, solides und tiefes Lettenloch. Ein Friend in der richtigen Größe darin ist eine Sicherung Modell „Bomber“ und quasi ringwertig! Die Gefahr des Rauswanderns besteht in einem solchen idealen Lettenloch mit parallelen Felsflächen auch nicht.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungskette ===&lt;br /&gt;
An Risspassagen hilft es auch, eher über Kopf die Friends  zu legen und den nächsten, wenn man den letzten in etwa auf Knöchelhöhe hat. So überblickt man auch, ob der untere gewandert ist und kann diesen ggf. noch richten bzw. gleich den nächsten Friend legen. Dies mag zwar zu einer weniger heldenhaft wirkenden Absicherungssituation führen, aber nicht umsonst heißt es „Sicherungskette“. Wenn es möglich ist sollte man deshalb auch lieber mal einen Friend oder Keil mehr als einen zu wenig legen. Zudem sollte man diese auch legen wenn es gut geht und nicht erst damit anfangen, wenn man merkt dass man klettertechnisch am Limit ist. Gerade auf den ersten Metern einer Route, wenn die Gefahr eines Bodensturzes besteht sollte man die ein oder andere Sicherung mehr zu legen, selbst wenn das Gelände leicht ist, vor allem wenn man die Route nicht kennt. Es bringt einem nichts, mit einem Gurt voll material auszusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiede Modell &amp;quot;Friend&amp;quot; und &amp;quot;Camalot&amp;quot;  ===&lt;br /&gt;
Bei den einachsigen Geräten (Modell Friend) besteht leicht die Gefahr, dass die Segmente in der kleinstmöglichen Position umklappen und man diesen dann nur noch mit sehr viel Mühe aus dem Fels bekommt. Bei den Zweiachsern (Modell Camalot) ist dieses Problem so gut wie nicht gegeben und zudem hat man eine etwas größere Einsatzbreit pro Klemmgerät.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Sonstige_mobile_Sicherungsmittel&amp;diff=152</id>
		<title>Sonstige mobile Sicherungsmittel</title>
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				<updated>2013-11-26T21:18:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Sonstige mobile Sicherungsmittel im Pfälzer Buntsandstein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Exoten&amp;quot; können erstaunlich gute Sicherungsmittel im Pfälzer Sandstein sein und mögen in manchen Fällen durchaus Vorteile haben. Trotzdem sind für die Absicherung der meisten gängigen Wege in der Pfalz aber Friends und Keile eigentlich ausreichend, solange man diese richtig einzusetzen weiß. Die hier aufgezeigten Klemmgeräte wurden an einem verregneten Novembertag in einem nichtrepräsentativen Test geprüft. Die Angaben sind deshalb mit etwas Vorsicht zu genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tricams  ===&lt;br /&gt;
Vor allem bei den kleinen Größen ist es eine richtige Fummelei diese richtig zu positionieren, da man auch mit den Fingern in den Riss kommen muß. Wichtig ist es auch die Tricams gut anzuziehen, sonst können diese durch die Seilbewegung schnell aus dem Riss wandern. Im Prinzip können diese aber an allen Stellen gelegt werden, wo auch Friends gehen bzw. teils an Stellen wo ein Friend zu breit wäre. Aufgrund der einfachen Bauform (keine Mechanik) auch sehr robust.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Tricam.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der Tricam hielt, wäre aber besser etwas weiter im Riss platziert&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Tricam 2.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der Tricam sitzt perfekt!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Fazit:''' Durchaus eine Alternative zu Friends, etwas umständlicher zu legen und mehr felsschädigend, dafür aber deutlich leichter und preiswerter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BallNuts  ===&lt;br /&gt;
Die BallNuts eigneten sich hervorragend für feine Querrisse bzw. schmale Lettenlöcher/Schlitze, wo ein gängiger Friend einfach zu groß ist. Auf Drehmoment belastet halten die es sehr gut wobei durch den Federmechanismus im Gegensatz zu einem auf Drehmoment gelegten Keil allerdings nicht die Gefahr des Hinauswanderns besteht. Obwohl der BallNut nur an der Außenkante des Schlitzes im nass-dreckigen Fels lag, hielt dieser zig Sprünge aus, ohne dass das Klemmgerät oder der Fels Anzeichen von Schwächen zeigten (außer das der BallNut hinterher total verbogen war). In parallelen Längsrissen ist allerdings im Sandstein Vorsicht geboten, da das Gerät nur wenig „expandiert“.&lt;br /&gt;
Da besser an Stellen legen wo auch ein Keil ginge,allerdings auch hier mit dem Vorteil das die BallNuts nicht so schnell rauswandern.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:BallNut.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Trotz Nässe und Sand: Auf Drehmoment gelegt ein „Bomber“!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BigBro und Gipsy ===&lt;br /&gt;
Die BigBro und das Gipsy sind Klemmgeräte für sehr große Rissbreiten (der 5er BigBro ist das Größte kommerziell erhältliche Klemmgerät bis 467 mm Breite, also schon enge Kamine), wie sie ansonsten nur von den ultragroßen und dem entsprechend sperrigen Friends/Cams erreicht werden. Das Handling dieser Geräte ist allerdings gewöhnungsbedürftig und es braucht einige Übung um diese aus der Kletterstellung mit einer Hand solide zu legen. Trotz wackeligem Aussehen haben alle drei Klemmgeräte bei allen Testsprüngen einwandfrei gehalten. Das Gipsy hat dabei einen größeren Einsatzbereich, da für die BigBros relativ parallele Rissseiten nötig sind, wie sie sich in der Pfalz eher selten finden lassen.Zudem: Wo ein BigBro #5 reinpasst, geht normal auch ein Kletterer rein.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Bigbro 1.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Solide platzierte BigBro nach Sturzbelastung.Wichtig sind parallele Rissflanken!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Bigbro 2.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''Fazit:'''BigBros lassen sich in der Pfalz nur sehr beschränkt einsetzten, das Gipsy hingegen an Stellen, wo sonst ein Cam #6 sinnvoll wäre (dafür gibt es allerdings auch nicht viele Routen bei uns), nimmt aber weniger Platz am Gurt weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Knotenschlingen  ===&lt;br /&gt;
Bis zum Aufkommen der Klemmkeile und Hexen wurde auch in der Pfalz viel mit Knotenschlingen geklettert (auch technisch), mittlerweile sieht man deren Anwendung in der Pfalz aber nur noch selten und meist als Training für die Sandsteingebiete im Osten.&lt;br /&gt;
Da man ja öfters im Elbsandstein verweilt aber dort ungern in Knoten springt wurde auch noch eine kleine Auswahl Knotenschlingen getestet. Hier lag die Versagerquote allerdings bei über 50 %. Erstens gilt es geeignete Placements zu finden und auch ein Knoten geeigneter Schlingendicke zu wählen . Mit nicht ausreichender Erfahrung auch&lt;br /&gt;
deutlich mühsamer sauber zu legen als die Klemmgeräte. Die gelegten Knoten wurden zuvor stark im Riss festgezogen und auch mit dem Körpergewicht belastet. Bei nichtidealer&lt;br /&gt;
Rissverengung rutschte der Knoten trotzdem ohne merkliche Bremswirkung beim Sprung schlicht durch (9er Knoten). Die Affenfaust aus 10 mm Material hielt in seiner Position bombastisch, eine an gleicher Stelle gelegte Affenfaust aus 8 mm Material wurde, obwohl beim Legen solide wirkend, auch bei Sprungbelastung durch den nassen Riss gezogen. Der 6 mm Reepschnurknoten in der Kerbe hielt auch, ein 10er Knoten an dieser Stelle hingegen war untauglich.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Affenfaust.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Perfekt liegende Affenfaust aus 10 mm Material; Die aus 8 mm ist hier zu klein.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Knoten 1.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Zu wenig ausgeprägte Rissverengung: Der Knoten hält nichts!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Knoten.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der 6 mm Knoten liegt hier sehr gut, ein 10 mm Knoten nicht.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''Fazit:''' Nur mit ausreichend Erfahrung solide zu legen und auch geeignete Placements wollen gefunden werden; Eigentlich nur für Fälle anzuraten, wo man den Rest seines&lt;br /&gt;
Materials nicht benutzen darf oder nichts mehr am Gurt hat. Zur Haltbarkeit von Knotenschlingen gibt es eine ausführliche Untersuchung von Dr. Jörg Brutscher.[http://www.joergbrutscher.homepage.t-online.de/knoten.htm]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Friends&amp;diff=151</id>
		<title>Friends</title>
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				<updated>2013-11-26T21:01:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: /* Sprengkraft von Friends */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Friends und Camalots im Pfälzer Buntsandstein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
Friends und Camalots als aktive Klemmgeräte haben sich ja mittlerweile fest als die mobilen Sicherungsmittel im Pfälzer Buntsandstein etabliert und Keile/Hexen etwas in den Hintergrund gedrängt. Bei nassem Fels ist die Haltekraft aller mobiler Sicherungsmittel sowie auch der Griffe und Tritte aufgrund der massiv nachlassenden Felsfestigkeit des Buntsandsteines allerdings stark reduziert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile  ===&lt;br /&gt;
Schnelleres Legen im Vergleich zu Keilen oder Hexen sowie die Anwendbarkeit bei parallelen Rißflanken und in Lettenlöchern sind hier vorrangig zu nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile  ===&lt;br /&gt;
Neben dem höheren Preis und Gewicht eines Satz Camalots am Gurt (im Vergleich zu einem Bündel Keile) sind aber noch einige sicherheitsrelevante Nachteile zu nennen: Die deutlich höhere Sprengkraft auf den Fels im Vergleich zu passiven Klemmgeräten (Keil, Knotenschlinge) und die Tendenz in den oft unregelmäßigen Pfalzrissen bei nicht ordentlicher Verlängerung durch die Seilbewegung zu wandern. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keil 2.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Typischer unregelmäßiger Pfälzer Riss. Ein Friend würde auch gehen, aber auch hier besteht die Gefahr des Wanderns, wenn dieser nicht richtig verlängert wird. Ein Keil hingegen liegt hier perfekt!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprengkraft von Friends  ===&lt;br /&gt;
Durch das Konstruktionsprinzip (aktives Klemmen) wirken im Sturzfall deutlich stärkere seitliche Kräfte auf den umgebenden Fels im Vergleich zu einem Keil (etwa Faktor vier). Besonders bei hinter Schuppen oder an die Außenränder von Rissen gelegten Friends kann hier der Sandstein schnell ausbrechen![http://de.wikipedia.org/wiki/Klemmger%C3%A4t]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 9.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Durch die starke Sprengkraft des Friends nach außen bei Sturzbelastung würde diese Schuppe aus wenig solidem Material einfach abgesprengt werden! Nach Möglichkeit generell keine Friends hinter Schuppen!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 10.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Typischer Pfälzer Brotlaibfels. Das Gestein ist hier grundsätzlich unsolide und zudem ist die Felsabdeckung über dem Friend nur ein paar Zentimeter stark. Der Friend hält im Sturzfall nichts (obwohl man ihn per Handkraft nicht herausziehen kann). Der Fels darüber würde einfach abgesprengt werden!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 1.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Friend zu weit außen und sich nach außen öffnende Dulle. Obwohl man an dem Friend ziehen kann und er dies aushält, wird er bei Stuzbelastung ausbrechen! Solche Dullen findet man oft in der Pfalz, als Sicherungsmöglichkeit sind diese aber eher zu meiden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 4.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Der Cam ganz außen am seichten Riß (Gefahr des Ausbrechens der Rißkante) und zudem geht dieser noch nach oben auf (Gefahr des Wanderns).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keil 1.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''TOP!''' Ein kleiner Keil hingegen liegt im gleichen Riß hingegen perfekt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friends in Rissen und Wandern von Friends ===&lt;br /&gt;
Generell sollen die Friends so in Risse gelegt werden, dass sie in die mögliche Flugrichtung zeigen: Ergo der Steg zeigt nach unten und nicht waagerecht aus dem Riss! &lt;br /&gt;
Während man das Problem der Sprengkraft noch beim Legen halbwegs abschätzen kann, indem man dafür sorgt dass man den Friend nur an Stellen legt wo sich genügend solider Fels um ihn herum befindet, ist das Wandern deutlich tückischer. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 11.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der Friend liegt an sich gut hier ist aufgrund der leichten Öffnung nach unten ist auf eine Ausreichende Verlängerung zu achten.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann es leicht passieren, dass ein Friend, der eigentlich als „Bomber“ gelegt wurde (und man diesem dementsprechend vertraut), beim Weiterklettern unter einem durch die Seilbewegung unbemerkt in eine Position wandert, in der er keinen Sturz mehr hält. Wichtig ist es, den Friend durch eine zusätzliche Schlinge oder eine Exe ausreichend zu verlängern, damit sich die Seilbewegung möglichst nicht direkt auf diesen überträgt. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 5.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der Cam in dem sich leicht öffenden Riß liegt ursprünglich perfekt und als „Bomber“.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 6.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Durch unzureichendes Verlängern kann er durch ungünstige Seilbewegung aber in die waagrechte Position gezogen werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 7.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Wechselt jetzt plötzlich die Belastung nach unten (Sturz), verkeilt sich der Friends etwas weiter unten erst waagerecht im sich öffnenden Riß und wir danach herausgezogen. Friends an solchen Stellen immer gut verlängert einhängen!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 2.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Der Cam #0.5 lag ein paar Zentimeter weiter unten eigentlich gut, ist aber durch leichte Seilbewegung in dem sich leicht weitenden Riß nach oben&lt;br /&gt;
gewandert und an der Stelle eher zu klein.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 3.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''TOP!''' Der Cam #0.75 hingegen liegt in diesem Riß perfekt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unregelmäßig geformten Rissen der Pfalz liegen Keile auch oft besser als Friends. Gut festgezogen und verlängert haben diese auch keine Tendenz zum Wandern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friends in Lettenlöchern  ===&lt;br /&gt;
Die pfalztypischen Lettenlöcher bieten oft hervorragende Placements für Cams, solange sich um dieser herum genügend Fels befindet. Das Klemmgerät kann hier eigentlich nur nach innen wandern, was kein Sicherheitsproblem darstellt, nur einem beim Entfernen unter Umständen etwas Mühe bereiten kann. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 8.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''TOP!''' Pfalztypisches, solides und tiefes Lettenloch. Ein Friend in der richtigen Größe darin ist eine Sicherung Modell „Bomber“ und quasi ringwertig! Die Gefahr des Rauswanderns besteht in einem solchen idealen Lettenloch mit parallelen Felsflächen auch nicht.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungskette ===&lt;br /&gt;
An Risspassagen hilft es auch, eher über Kopf die Friends  zu legen und den nächsten, wenn man den letzten in etwa auf Knöchelhöhe hat. So überblickt man auch, ob der untere gewandert ist und kann diesen ggf. noch richten bzw. gleich den nächsten Friend legen. Dies mag zwar zu einer weniger heldenhaft wirkenden Absicherungssituation führen, aber nicht umsonst heißt es „Sicherungskette“. Wenn es möglich ist sollte man deshalb auch lieber mal einen Friend oder Keil mehr als einen zu wenig legen. Zudem sollte man diese auch legen wenn es gut geht und nicht erst damit anfangen, wenn man merkt dass man klettertechnisch am Limit ist. Gerade auf den ersten MEtern einer Route, wenn die Gefahr eines Bodensturzes besteht sollte man die ein oder andere Sicherung mehr zu legen, selbst wenn das Gelände leicht ist, vor allem wenn man die Route nicht kennt. Es bringt einem nichts, mit einem Gurt voll material auszusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiede Modell &amp;quot;Friend&amp;quot; und &amp;quot;Camalot&amp;quot;  ===&lt;br /&gt;
Bei den einachsigen Geräten (Modell Friend) besteht leicht die Gefahr, dass die Segmente in der kleinstmöglichen Position umklappen und man diesen dann nur noch mit sehr viel Mühe aus dem Fels bekommt. Bei den Zweiachsern (Modell Camalot) ist dieses Problem so gut wie nicht gegeben und zudem hat man eine etwas größere Einsatzbreit pro Klemmgerät.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Sonstige_mobile_Sicherungsmittel&amp;diff=150</id>
		<title>Sonstige mobile Sicherungsmittel</title>
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				<updated>2013-11-26T20:52:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: Die Seite wurde neu angelegt: „== Sonstige mobile Sicherungsmittel im Pfälzer Buntsandstein ==  === Allgemein  === Die &amp;quot;Exoten&amp;quot; können erstaunlich gute Sicherungsmittel im Pfälzer Sandstein …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Sonstige mobile Sicherungsmittel im Pfälzer Buntsandstein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Exoten&amp;quot; können erstaunlich gute Sicherungsmittel im Pfälzer Sandstein sein und mögen in manchen Fällen durchaus Vorteile haben. Trotzdem sind für die Absicherung der meisten gängigen Wege in der Pfalz aber Friends und Keile eigentlich ausreichend, solange man diese richtig einzusetzen weiß. Die hier aufgezeigten Klemmgeräte wurden an einem verregneten Novembertag in einem nichtrepräsentativen Test geprüft. Die Angaben sind deshalb mit etwas Vorsicht zu genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tricams  ===&lt;br /&gt;
Vor allem bei den kleinen Größen ist es eine richtige Fummelei diese richtig zu positionieren, da man auch mit den Fingern in den Riss kommen muß. Wichtig ist es auch die Tricams gut anzuziehen, sonst können diese durch die Seilbewegung schnell aus dem Riss wandern. Im Prinzip können diese aber an allen Stellen gelegt werden, wo auch Friends gehen bzw. teils an Stellen wo ein Friend zu breit wäre. Aufgrund der einfachen Bauform (keine Mechanik) auch sehr robust.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Tricam.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der Tricam hielt, wäre aber besser etwas weiter im Riss platziert&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Tricam 2.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der Tricam sitzt perfekt!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fazit:''' Durchaus eine Alternative zu Friends, etwas umständlicher zu legen und mehr felsschädigend, dafür aber deutlich leichter und preiswerter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BallNuts  ===&lt;br /&gt;
Die BallNuts eigneten sich hervorragend für feine Querrisse bzw. schmale Lettenlöcher/Schlitze, wo ein gängiger Friend einfach zu groß ist. Auf Drehmoment belastet halten die es sehr gut wobei durch den Federmechanismus im Gegensatz zu einem auf Drehmoment gelegten Keil allerdings nicht die Gefahr des Hinauswanderns besteht. Obwohl der BallNut nur an der Außenkante des Schlitzes im nass-dreckigen Fels lag, hielt dieser zig Sprünge aus, ohne dass das Klemmgerät oder der Fels Anzeichen von Schwächen zeigten (außer das der BallNut hinterher total verbogen war). In parallelen Längsrissen ist allerdings im Sandstein Vorsicht geboten, da das Gerät nur wenig „expandiert“.&lt;br /&gt;
Da besser an Stellen legen wo auch ein Keil ginge,allerdings auch hier mit dem Vorteil das die BallNuts nicht so schnell rauswandern.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:BallNut.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Trotz Nässe und Sand: Auf Drehmoment gelegt ein „Bomber“!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== BigBro und Gipsy ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikrokeile  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Knotenschlingen  ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Friends&amp;diff=149</id>
		<title>Friends</title>
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				<updated>2013-11-26T20:34:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Friends und Camalots im Pfälzer Buntsandstein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
Friends und Camalots als aktive Klemmgeräte haben sich ja mittlerweile fest als die mobilen Sicherungsmittel im Pfälzer Buntsandstein etabliert und Keile/Hexen etwas in den Hintergrund gedrängt. Bei nassem Fels ist die Haltekraft aller mobiler Sicherungsmittel sowie auch der Griffe und Tritte aufgrund der massiv nachlassenden Felsfestigkeit des Buntsandsteines allerdings stark reduziert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile  ===&lt;br /&gt;
Schnelleres Legen im Vergleich zu Keilen oder Hexen sowie die Anwendbarkeit bei parallelen Rißflanken und in Lettenlöchern sind hier vorrangig zu nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile  ===&lt;br /&gt;
Neben dem höheren Preis und Gewicht eines Satz Camalots am Gurt (im Vergleich zu einem Bündel Keile) sind aber noch einige sicherheitsrelevante Nachteile zu nennen: Die deutlich höhere Sprengkraft auf den Fels im Vergleich zu passiven Klemmgeräten (Keil, Knotenschlinge) und die Tendenz in den oft unregelmäßigen Pfalzrissen bei nicht ordentlicher Verlängerung durch die Seilbewegung zu wandern. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keil 2.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Typischer unregelmäßiger Pfälzer Riss. Ein Friend würde auch gehen, aber auch hier besteht die Gefahr des Wanderns, wenn dieser nicht richtig verlängert wird. Ein Keil hingegen liegt hier perfekt!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprengkraft von Friends  ===&lt;br /&gt;
Durch das Konstruktionsprinzip (aktives Klemmen) wirken im Sturzfall deutlich stärkere seitliche Kräfte auf den umgebenden Fels im Vergleich zu einem Keil (etwa Faktor vier). Besonders bei hinter Schuppen oder an die Außenränder von Rissen gelegten Friends kann hier der Sandstein schnell ausbrechen!&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 9.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Durch die starke Sprengkraft des Friends nach außen bei Sturzbelastung würde diese Schuppe aus wenig solidem Material einfach abgesprengt werden! Nach Möglichkeit generell keine Friends hinter Schuppen!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 10.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Typischer Pfälzer Brotlaibfels. Das Gestein ist hier grundsätzlich unsolide und zudem ist die Felsabdeckung über dem Friend nur ein paar Zentimeter stark. Der Friend hält im Sturzfall nichts (obwohl man ihn per Handkraft nicht herausziehen kann). Der Fels darüber würde einfach abgesprengt werden!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 1.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Friend zu weit außen und sich nach außen öffnende Dulle. Obwohl man an dem Friend ziehen kann und er dies aushält, wird er bei Stuzbelastung ausbrechen! Solche Dullen findet man oft in der Pfalz, als Sicherungsmöglichkeit sind diese aber eher zu meiden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 4.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Der Cam ganz außen am seichten Riß (Gefahr des Ausbrechens der Rißkante) und zudem geht dieser noch nach oben auf (Gefahr des Wanderns).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keil 1.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''TOP!''' Ein kleiner Keil hingegen liegt im gleichen Riß hingegen perfekt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friends in Rissen und Wandern von Friends ===&lt;br /&gt;
Generell sollen die Friends so in Risse gelegt werden, dass sie in die mögliche Flugrichtung zeigen: Ergo der Steg zeigt nach unten und nicht waagerecht aus dem Riss! &lt;br /&gt;
Während man das Problem der Sprengkraft noch beim Legen halbwegs abschätzen kann, indem man dafür sorgt dass man den Friend nur an Stellen legt wo sich genügend solider Fels um ihn herum befindet, ist das Wandern deutlich tückischer. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 11.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der Friend liegt an sich gut hier ist aufgrund der leichten Öffnung nach unten ist auf eine Ausreichende Verlängerung zu achten.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann es leicht passieren, dass ein Friend, der eigentlich als „Bomber“ gelegt wurde (und man diesem dementsprechend vertraut), beim Weiterklettern unter einem durch die Seilbewegung unbemerkt in eine Position wandert, in der er keinen Sturz mehr hält. Wichtig ist es, den Friend durch eine zusätzliche Schlinge oder eine Exe ausreichend zu verlängern, damit sich die Seilbewegung möglichst nicht direkt auf diesen überträgt. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 5.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der Cam in dem sich leicht öffenden Riß liegt ursprünglich perfekt und als „Bomber“.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 6.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Durch unzureichendes Verlängern kann er durch ungünstige Seilbewegung aber in die waagrechte Position gezogen werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 7.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Wechselt jetzt plötzlich die Belastung nach unten (Sturz), verkeilt sich der Friends etwas weiter unten erst waagerecht im sich öffnenden Riß und wir danach herausgezogen. Friends an solchen Stellen immer gut verlängert einhängen!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 2.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Der Cam #0.5 lag ein paar Zentimeter weiter unten eigentlich gut, ist aber durch leichte Seilbewegung in dem sich leicht weitenden Riß nach oben&lt;br /&gt;
gewandert und an der Stelle eher zu klein.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 3.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''TOP!''' Der Cam #0.75 hingegen liegt in diesem Riß perfekt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unregelmäßig geformten Rissen der Pfalz liegen Keile auch oft besser als Friends. Gut festgezogen und verlängert haben diese auch keine Tendenz zum Wandern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friends in Lettenlöchern  ===&lt;br /&gt;
Die pfalztypischen Lettenlöcher bieten oft hervorragende Placements für Cams, solange sich um dieser herum genügend Fels befindet. Das Klemmgerät kann hier eigentlich nur nach innen wandern, was kein Sicherheitsproblem darstellt, nur einem beim Entfernen unter Umständen etwas Mühe bereiten kann. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 8.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''TOP!''' Pfalztypisches, solides und tiefes Lettenloch. Ein Friend in der richtigen Größe darin ist eine Sicherung Modell „Bomber“ und quasi ringwertig! Die Gefahr des Rauswanderns besteht in einem solchen idealen Lettenloch mit parallelen Felsflächen auch nicht.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungskette ===&lt;br /&gt;
An Risspassagen hilft es auch, eher über Kopf die Friends  zu legen und den nächsten, wenn man den letzten in etwa auf Knöchelhöhe hat. So überblickt man auch, ob der untere gewandert ist und kann diesen ggf. noch richten bzw. gleich den nächsten Friend legen. Dies mag zwar zu einer weniger heldenhaft wirkenden Absicherungssituation führen, aber nicht umsonst heißt es „Sicherungskette“. Wenn es möglich ist sollte man deshalb auch lieber mal einen Friend oder Keil mehr als einen zu wenig legen. Zudem sollte man diese auch legen wenn es gut geht und nicht erst damit anfangen, wenn man merkt dass man klettertechnisch am Limit ist. Gerade auf den ersten MEtern einer Route, wenn die Gefahr eines Bodensturzes besteht sollte man die ein oder andere Sicherung mehr zu legen, selbst wenn das Gelände leicht ist, vor allem wenn man die Route nicht kennt. Es bringt einem nichts, mit einem Gurt voll material auszusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiede Modell &amp;quot;Friend&amp;quot; und &amp;quot;Camalot&amp;quot;  ===&lt;br /&gt;
Bei den einachsigen Geräten (Modell Friend) besteht leicht die Gefahr, dass die Segmente in der kleinstmöglichen Position umklappen und man diesen dann nur noch mit sehr viel Mühe aus dem Fels bekommt. Bei den Zweiachsern (Modell Camalot) ist dieses Problem so gut wie nicht gegeben und zudem hat man eine etwas größere Einsatzbreit pro Klemmgerät.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Friends&amp;diff=148</id>
		<title>Friends</title>
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				<updated>2013-11-26T20:34:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Friends und Camalots im Pfälzer Buntsandstein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
Friends und Camalots als aktive Klemmgeräte haben sich ja mittlerweile fest als die mobilen Sicherungsmittel im Pfälzer Buntsandstein etabliert und Keile/Hexen etwas in den Hintergrund gedrängt. Bei nassem Fels ist die Haltekraft aller mobiler Sicherungsmittel sowie auch der Griffe und Tritte aufgrund der massiv nachlassenden Felsfestigkeit des Buntsandsteines allerdings stark reduziert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile  ===&lt;br /&gt;
Schnelleres Legen im Vergleich zu Keilen oder Hexen sowie die Anwendbarkeit bei parallelen Rißflanken und in Lettenlöchern sind hier vorrangig zu nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile  ===&lt;br /&gt;
Neben dem höheren Preis und Gewicht eines Satz Camalots am Gurt (im Vergleich zu einem Bündel Keile) sind aber noch einige sicherheitsrelevante Nachteile zu nennen: Die deutlich höhere Sprengkraft auf den Fels im Vergleich zu passiven Klemmgeräten (Keil, Knotenschlinge) und die Tendenz in den oft unregelmäßigen Pfalzrissen bei nicht ordentlicher Verlängerung durch die Seilbewegung zu wandern. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keil 2.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Typischer unregelmäßiger Pfälzer Riss. Ein Friend würde auch gehen, aber auch hier besteht die Gefahr des Wanderns, wenn dieser nicht richtig verlängert wird. Ein Keil hingegen liegt hier perfekt!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprengkraft von Friends  ===&lt;br /&gt;
Durch das Konstruktionsprinzip (aktives Klemmen) wirken im Sturzfall deutlich stärkere seitliche Kräfte auf den umgebenden Fels im Vergleich zu einem Keil (etwa Faktor vier). Besonders bei hinter Schuppen oder an die Außenränder von Rissen gelegten Friends kann hier der Sandstein schnell ausbrechen!&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 9.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Durch die starke Sprengkraft des Friends nach außen bei Sturzbelastung würde diese Schuppe aus wenig solidem Material einfach abgesprengt werden! Nach Möglichkeit generell keine Friends hinter Schuppen!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 10.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Typischer Pfälzer Brotleibfels. Das Gestein ist hier grundsätzlich unsolide und zudem ist die Felsabdeckung über dem Friend nur ein paar Zentimeter stark. Der Friend hält im Sturzfall nichts (obwohl man ihn per Handkraft nicht herausziehen kann). Der Fels darüber würde einfach abgesprengt werden!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 1.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Friend zu weit außen und sich nach außen öffnende Dulle. Obwohl man an dem Friend ziehen kann und er dies aushält, wird er bei Stuzbelastung ausbrechen! Solche Dullen findet man oft in der Pfalz, als Sicherungsmöglichkeit sind diese aber eher zu meiden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 4.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Der Cam ganz außen am seichten Riß (Gefahr des Ausbrechens der Rißkante) und zudem geht dieser noch nach oben auf (Gefahr des Wanderns).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keil 1.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''TOP!''' Ein kleiner Keil hingegen liegt im gleichen Riß hingegen perfekt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friends in Rissen und Wandern von Friends ===&lt;br /&gt;
Generell sollen die Friends so in Risse gelegt werden, dass sie in die mögliche Flugrichtung zeigen: Ergo der Steg zeigt nach unten und nicht waagerecht aus dem Riss! &lt;br /&gt;
Während man das Problem der Sprengkraft noch beim Legen halbwegs abschätzen kann, indem man dafür sorgt dass man den Friend nur an Stellen legt wo sich genügend solider Fels um ihn herum befindet, ist das Wandern deutlich tückischer. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 11.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der Friend liegt an sich gut hier ist aufgrund der leichten Öffnung nach unten ist auf eine Ausreichende Verlängerung zu achten.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann es leicht passieren, dass ein Friend, der eigentlich als „Bomber“ gelegt wurde (und man diesem dementsprechend vertraut), beim Weiterklettern unter einem durch die Seilbewegung unbemerkt in eine Position wandert, in der er keinen Sturz mehr hält. Wichtig ist es, den Friend durch eine zusätzliche Schlinge oder eine Exe ausreichend zu verlängern, damit sich die Seilbewegung möglichst nicht direkt auf diesen überträgt. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 5.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der Cam in dem sich leicht öffenden Riß liegt ursprünglich perfekt und als „Bomber“.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 6.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Durch unzureichendes Verlängern kann er durch ungünstige Seilbewegung aber in die waagrechte Position gezogen werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 7.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Wechselt jetzt plötzlich die Belastung nach unten (Sturz), verkeilt sich der Friends etwas weiter unten erst waagerecht im sich öffnenden Riß und wir danach herausgezogen. Friends an solchen Stellen immer gut verlängert einhängen!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 2.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Der Cam #0.5 lag ein paar Zentimeter weiter unten eigentlich gut, ist aber durch leichte Seilbewegung in dem sich leicht weitenden Riß nach oben&lt;br /&gt;
gewandert und an der Stelle eher zu klein.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 3.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''TOP!''' Der Cam #0.75 hingegen liegt in diesem Riß perfekt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unregelmäßig geformten Rissen der Pfalz liegen Keile auch oft besser als Friends. Gut festgezogen und verlängert haben diese auch keine Tendenz zum Wandern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friends in Lettenlöchern  ===&lt;br /&gt;
Die pfalztypischen Lettenlöcher bieten oft hervorragende Placements für Cams, solange sich um dieser herum genügend Fels befindet. Das Klemmgerät kann hier eigentlich nur nach innen wandern, was kein Sicherheitsproblem darstellt, nur einem beim Entfernen unter Umständen etwas Mühe bereiten kann. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 8.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''TOP!''' Pfalztypisches, solides und tiefes Lettenloch. Ein Friend in der richtigen Größe darin ist eine Sicherung Modell „Bomber“ und quasi ringwertig! Die Gefahr des Rauswanderns besteht in einem solchen idealen Lettenloch mit parallelen Felsflächen auch nicht.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungskette ===&lt;br /&gt;
An Risspassagen hilft es auch, eher über Kopf die Friends  zu legen und den nächsten, wenn man den letzten in etwa auf Knöchelhöhe hat. So überblickt man auch, ob der untere gewandert ist und kann diesen ggf. noch richten bzw. gleich den nächsten Friend legen. Dies mag zwar zu einer weniger heldenhaft wirkenden Absicherungssituation führen, aber nicht umsonst heißt es „Sicherungskette“. Wenn es möglich ist sollte man deshalb auch lieber mal einen Friend oder Keil mehr als einen zu wenig legen. Zudem sollte man diese auch legen wenn es gut geht und nicht erst damit anfangen, wenn man merkt dass man klettertechnisch am Limit ist. Gerade auf den ersten MEtern einer Route, wenn die Gefahr eines Bodensturzes besteht sollte man die ein oder andere Sicherung mehr zu legen, selbst wenn das Gelände leicht ist, vor allem wenn man die Route nicht kennt. Es bringt einem nichts, mit einem Gurt voll material auszusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiede Modell &amp;quot;Friend&amp;quot; und &amp;quot;Camalot&amp;quot;  ===&lt;br /&gt;
Bei den einachsigen Geräten (Modell Friend) besteht leicht die Gefahr, dass die Segmente in der kleinstmöglichen Position umklappen und man diesen dann nur noch mit sehr viel Mühe aus dem Fels bekommt. Bei den Zweiachsern (Modell Camalot) ist dieses Problem so gut wie nicht gegeben und zudem hat man eine etwas größere Einsatzbreit pro Klemmgerät.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc</name></author>	</entry>

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		<title>Friends</title>
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				<updated>2013-11-26T20:17:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Friends und Camalots im Pfälzer Buntsandstein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
Friends und Camalots als aktive Klemmgeräte haben sich ja mittlerweile fest als die mobilen Sicherungsmittel im Pfälzer Buntsandstein etabliert und Keile/Hexen etwas in den Hintergrund gedrängt. Bei nassem Fels ist die Haltekraft aller mobiler Sicherungsmittel sowie auch der Griffe und Tritte aufgrund der massiv nachlassenden Felsfestigkeit des Buntsandsteines allerdings stark reduziert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile  ===&lt;br /&gt;
Schnelleres Legen im Vergleich zu Keilen oder Hexen sowie die Anwendbarkeit bei parallelen Rißflanken und in Lettenlöchern sind hier vorrangig zu nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile  ===&lt;br /&gt;
Neben dem höheren Preis und Gewicht eines Satz Camalots am Gurt (im Vergleich zu einem Bündel Keile) sind aber noch einige sicherheitsrelevante Nachteile zu nennen: Die deutlich höhere Sprengkraft auf den Fels im Vergleich zu passiven Klemmgeräten (Keil, Knotenschlinge) und die Tendenz in den oft unregelmäßigen Pfalzrissen bei nicht ordentlicher Verlängerung durch die Seilbewegung zu wandern. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keil 2.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Typischer unregelmäßiger Pfälzer Riss. Ein Friend würde auch gehen, aber auch hier besteht die Gefahr des Wanderns, wenn dieser nicht richtig verlängert wird. Ein Keil hingegen liegt hier perfekt!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprengkraft von Friends  ===&lt;br /&gt;
Durch das Konstruktionsprinzip (aktives Klemmen) wirken im Sturzfall deutlich stärkere seitliche Kräfte auf den umgebenden Fels im Vergleich zu einem Keil (etwa Faktor vier). Besonders bei hinter Schuppen oder an die Außenränder von Rissen gelegten Friends kann hier der Sandstein schnell ausbrechen!&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 9.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |NEIN! Durch die starke Sprengkraft des Friends nach außen bei Sturzbealstung würde diese Schuppe aus wenig solidem Material einfach abgesprengt werden! Nach Möglichkeit generell keine Friends hinter Schuppen!|}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friends in Rissen und Wandern von Friends ===&lt;br /&gt;
Generell sollen die Friends so in Risse gelegt werden, dass sie in die mögliche Flugrichtung zeigen: Ergo der Steg zeigt nach unten und nicht waagerecht aus dem Riss! &lt;br /&gt;
Während man das Problem der Sprengkraft noch beim Legen halbwegs abschätzen kann, indem man dafür sorgt dass man den Friend nur an Stellen legt wo sich genügend solider Fels um ihn herum befindet, ist das Wandern deutlich tückischer. So kann es leicht passieren, dass ein Friend, der eigentlich als „Bomber“ gelegt wurde (und man diesem dementsprechend vertraut), beim Weiterklettern unter einem durch die Seilbewegung unbemerkt in eine Position wandert, in der er keinen Sturz mehr hält. Wichtig ist es, den Friend durch eine zusätzliche Schlinge oder eine Exe ausreichend zu verlängern, damit sich die Seilbewegung möglichst nicht direkt auf diesen überträgt. In den unregelmäßig geformten Rissen der Pfalz liegen Keile auch oft besser als Friends. Gut festgezogen und verlängert haben diese auch keine Tendenz zum Wandern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friends in Lettenlöchern  ===&lt;br /&gt;
Die pfalztypischen Lettenlöcher bieten oft hervorragende Placements für Cams, solange sich um dieser herum genügend Fels befindet. Das Klemmgerät kann hier eigentlich nur nach innen wandern, was kein Sicherheitsproblem darstellt, nur einem beim Entfernen unter Umständen etwas Mühe bereiten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungskette ===&lt;br /&gt;
An Risspassagen hilft es auch, eher über Kopf die Friends  zu legen und den nächsten, wenn man den letzten in etwa auf Knöchelhöhe hat. So überblickt man auch, ob der untere gewandert ist und kann diesen ggf. noch richten bzw. gleich den nächsten Friend legen. Dies mag zwar zu einer weniger heldenhaft wirkenden Absicherungssituation führen, aber nicht umsonst heißt es „Sicherungskette“. Wenn es möglich ist sollte man deshalb auch lieber mal einen Friend oder Keil mehr als einen zu wenig legen. Zudem sollte man diese auch legen wenn es gut geht und nicht erst damit anfangen, wenn man merkt dass man klettertechnisch am Limit ist. Gerade auf den ersten MEtern einer Route, wenn die Gefahr eines Bodensturzes besteht sollte man die ein oder andere Sicherung mehr zu legen, selbst wenn das Gelände leicht ist, vor allem wenn man die Route nicht kennt. Es bringt einem nichts, mit einem Gurt voll material auszusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiede Modell &amp;quot;Friend&amp;quot; und &amp;quot;Camalot&amp;quot;  ===&lt;br /&gt;
Bei den einachsigen Geräten (Modell Friend) besteht leicht die Gefahr, dass die Segmente in der kleinstmöglichen Position umklappen und man diesen dann nur noch mit sehr viel Mühe aus dem Fels bekommt. Bei den Zweiachsern (Modell Camalot) ist dieses Problem so gut wie nicht gegeben und zudem hat man eine etwas größere Einsatzbreit pro Klemmgerät.&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2013-11-26T20:13:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Friends und Camalots im Pfälzer Buntsandstein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
Friends und Camalots als aktive Klemmgeräte haben sich ja mittlerweile fest als die mobilen Sicherungsmittel im Pfälzer Buntsandstein etabliert und Keile/Hexen etwas in den Hintergrund gedrängt. Bei nassem Fels ist die Haltekraft aller mobiler Sicherungsmittel sowie auch der Griffe und Tritte aufgrund der massiv nachlassenden Felsfestigkeit des Buntsandsteines allerdings stark reduziert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile  ===&lt;br /&gt;
Schnelleres Legen im Vergleich zu Keilen oder Hexen sowie die Anwendbarkeit bei parallelen Rißflanken und in Lettenlöchern sind hier vorrangig zu nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile  ===&lt;br /&gt;
Neben dem höheren Preis und Gewicht eines Satz Camalots am Gurt (im Vergleich zu einem Bündel Keile) sind aber noch einige sicherheitsrelevante Nachteile zu nennen: Die deutlich höhere Sprengkraft auf den Fels im Vergleich zu passiven Klemmgeräten (Keil, Knotenschlinge) und die Tendenz in den oft unregelmäßigen Pfalzrissen bei nicht ordentlicher Verlängerung durch die Seilbewegung zu wandern. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese_superlative.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Typischer unregelmäßiger Pfälzer Riss. Ein Friend würde auch gehen, aber auch hier besteht die Gefahr des Wanderns, wenn dieser nicht richtig verlängert wird. Ein Keil hingegen liegt hier perfekt!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprengkraft von Friends  ===&lt;br /&gt;
Durch das Konstruktionsprinzip (aktives Klemmen) wirken im Sturzfall deutlich stärkere seitliche Kräfte auf den umgebenden Fels im Vergleich zu einem Keil (etwa Faktor vier). Besonders bei hinter Schuppen oder an die Außenränder von Rissen gelegten Friends kann hier der Sandstein schnell ausbrechen!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friends in Rissen und Wandern von Friends ===&lt;br /&gt;
Generell sollen die Friends so in Risse gelegt werden, dass sie in die mögliche Flugrichtung zeigen: Ergo der Steg zeigt nach unten und nicht waagerecht aus dem Riss! &lt;br /&gt;
Während man das Problem der Sprengkraft noch beim Legen halbwegs abschätzen kann, indem man dafür sorgt dass man den Friend nur an Stellen legt wo sich genügend solider Fels um ihn herum befindet, ist das Wandern deutlich tückischer. So kann es leicht passieren, dass ein Friend, der eigentlich als „Bomber“ gelegt wurde (und man diesem dementsprechend vertraut), beim Weiterklettern unter einem durch die Seilbewegung unbemerkt in eine Position wandert, in der er keinen Sturz mehr hält. Wichtig ist es, den Friend durch eine zusätzliche Schlinge oder eine Exe ausreichend zu verlängern, damit sich die Seilbewegung möglichst nicht direkt auf diesen überträgt. In den unregelmäßig geformten Rissen der Pfalz liegen Keile auch oft besser als Friends. Gut festgezogen und verlängert haben diese auch keine Tendenz zum Wandern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friends in Lettenlöchern  ===&lt;br /&gt;
Die pfalztypischen Lettenlöcher bieten oft hervorragende Placements für Cams, solange sich um dieser herum genügend Fels befindet. Das Klemmgerät kann hier eigentlich nur nach innen wandern, was kein Sicherheitsproblem darstellt, nur einem beim Entfernen unter Umständen etwas Mühe bereiten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungskette ===&lt;br /&gt;
An Risspassagen hilft es auch, eher über Kopf die Friends  zu legen und den nächsten, wenn man den letzten in etwa auf Knöchelhöhe hat. So überblickt man auch, ob der untere gewandert ist und kann diesen ggf. noch richten bzw. gleich den nächsten Friend legen. Dies mag zwar zu einer weniger heldenhaft wirkenden Absicherungssituation führen, aber nicht umsonst heißt es „Sicherungskette“. Wenn es möglich ist sollte man deshalb auch lieber mal einen Friend oder Keil mehr als einen zu wenig legen. Zudem sollte man diese auch legen wenn es gut geht und nicht erst damit anfangen, wenn man merkt dass man klettertechnisch am Limit ist. Gerade auf den ersten MEtern einer Route, wenn die Gefahr eines Bodensturzes besteht sollte man die ein oder andere Sicherung mehr zu legen, selbst wenn das Gelände leicht ist, vor allem wenn man die Route nicht kennt. Es bringt einem nichts, mit einem Gurt voll material auszusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiede Modell &amp;quot;Friend&amp;quot; und &amp;quot;Camalot&amp;quot;  ===&lt;br /&gt;
Bei den einachsigen Geräten (Modell Friend) besteht leicht die Gefahr, dass die Segmente in der kleinstmöglichen Position umklappen und man diesen dann nur noch mit sehr viel Mühe aus dem Fels bekommt. Bei den Zweiachsern (Modell Camalot) ist dieses Problem so gut wie nicht gegeben und zudem hat man eine etwas größere Einsatzbreit pro Klemmgerät.&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2013-11-26T19:50:40Z</updated>
		
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