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		<title>mein MediaWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-05-04T21:08:35Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Protokoll_20150324&amp;diff=627</id>
		<title>Protokoll 20150324</title>
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				<updated>2015-11-18T18:39:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Sanierungsaspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. (Immer) noch offene Sanierungsarbeiten wurden kurz angesprochen. Konkret helfen wollen am &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Katerfels'' P. Weinrich&lt;br /&gt;
* ''Römerfels'' Th. Schaub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Diskutierte Anträge (Stimmen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hochstein ''Lochweg'' Standring bei den letzten Bäumen: 10 Ja | 10 Nein | 6 Enth. -&amp;gt; keine Aktion&lt;br /&gt;
* Hochstein ''Roter Pfeiler'' nAR: 13 Ja | 4 Nein | 7 Enth. -&amp;gt; nAR &lt;br /&gt;
* Klosterfels ''Klosterwand'' Schlüsselstellen-Ring: Nach längerer Debatte darüber, ob dieser denn auch weiter rechts gesetzt werden sollte (also eher dorthin wo sich einmal der Schlaghaken befand), konnte man sich nicht einigen -&amp;gt; keine Aktion bis auf weiteres&lt;br /&gt;
* Backelstein ''Traumkante'' (letzter) Haken oben: -&amp;gt; kann saniert werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Vorstellung der Ergebnisse eines kleinen Arbeitstreffens im Fitzrocks (Teilnehmer u.a. Richter, Vogel, Nöltner, Schaub) bez. Bohrhaken-Umverteilung (s. vorheriges Treffen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden am Beispiel des Bruchweiler Geiersteins sämtliche Routen durchgesprochen - mit folgenden, aber '''noch nicht''' via SanSi-Abstimmung (siehe [[Protokoll_20151120|Vorschlagsliste]] abgehandelten, Ergebnissen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei vielen Routen wird kein Bedarf an zusätzlichen bzw. anders verteilten Bohrhaken gesehen.&lt;br /&gt;
* Bei wenigen Routen besteht grundsätzlich Sanierungsbedarf (''Manege frei'', ''Eulenweg'' 1.R, ''Direkte Nordostkante'', ''Dachausstieg'' (z. Schartenweg), ''Bierkante'', ''Schräger Riss'' (wg. großer Schuppe), ''Wabenriss'' (wg. Bruch)&lt;br /&gt;
* Bei einigen Routen (z.B. ''Hühnerleiter'', ''Plattenschußweg'', ''Tim´s Projekt'') befindet sich der unterste Bohrhaken sehr hoch. Im ''Dächerweg'' und ''Peterchens...Direkter Einstieg'' ist dies zwar auch der Fall, jedoch sitzt der Bohrhaken jeweils an der an sich richtigen Stelle -&amp;gt; kein Handlungsbedarf hier. Auch im ''DAV-Weg'' - 1.R in 2.SL - vermutet man einen solchen Fall -&amp;gt; sollte nochmal genau angeschaut werden.&lt;br /&gt;
* Bei einigen wenigen Routen hat man es mit einem schlecht oder nicht absicherbaren Einstieg zu tun: ''Oktoberweg''- orig. Einstieg, ''V: Kaminfeger Abratzky'', ''Bierkante'', ''Winterwand''; vermutet am ''Eulenweg'' und ''Südwand-Kreuzweg'')&lt;br /&gt;
* Bei einigen wenigen Routen sind Bohrhaken ''unsinnige / ungünstig&amp;quot; platziert. Diese Fälle sollen als Sanierungsvorschläge beim nächsten Treffen konkret abgestimmt werden.&lt;br /&gt;
* Bei drei Routen war man der Ansicht, dass es unnötige nachträgliche Bohrhaken gibt, weil die Stelle jeweils mit mobilem Gerät abgesichert werden kann. Diese Fälle sollen als Rückbauvorschläge beim nächsten Treffen konkret abgestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resümee: Selbst wenn es sich beim Br. Geierstein um einen aus Sanierungsaspekten recht einfachen Fels handelt lassen sich keine generellen Bohrhaken-Umverteilungsregeln ableiten. Aber es wurde klarer, dass eine Umverteilung von Bohrhaken aus Sicherungsaspekten wohl nur vereinzelt stattfinden &amp;quot;muss&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu entwickelte sich eine lebhafte Diskussion.&lt;br /&gt;
Hierbei wurden bewusst zwei Forderungen vom originalen Antrag (s. Protokoll Herbst 2014) ausgeklammert: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Jede Route muss jederzeit vorsteigbar sein&amp;quot; sowie &amp;quot;Ringe bei Abzweigung in eine neue Route unabhängig ob dieser noch in der alten sitzt&amp;quot;&lt;br /&gt;
Aus der Diskussion bleibt festzuhalten / festzustellen:&lt;br /&gt;
* Wie kommt es zu einer Sanierungsentscheidung? -&amp;gt; Per Einzelfallbetrachtung und Abstimmung&lt;br /&gt;
* Klassischer Routen haben durchaus ihr Publikum, sie werden auch wegen der teils &amp;quot;windigen&amp;quot; Absicherung begangen.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Man muss auch mal verzichten können&amp;quot; oder Topropen, wenn man sich nicht traut.&lt;br /&gt;
* Viele Routen werden nicht mehr regelmäßig geklettert und &amp;quot;vermoosen&amp;quot;, u.a. auch weil die Felsen nicht so '''in''' sind.&lt;br /&gt;
* Das absoluten Bestimmungsrecht des Erstbegehers auf Lebzeit wird (zusehends) in Frage gestellt.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es sollten erstmal verbindliche Sanierungsregel geschaffen werden&amp;quot; -&amp;gt; Wird es nicht wie vom Vortragenden gedacht geben (können), weil Routen zu unterschiedlich sind.&lt;br /&gt;
* Die Frage &amp;quot;Wie viel der neuen Regeln sind im aktuellen Regelwerk?&amp;quot; konnte (so) nicht beantwortet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlußendlich wurde, vom Fachgruppe-Leitenden eingefordert und unter dem Bewusstsein, dass der durchgesprochene Fels nur ein Beispiel ist, über die Frage abgestimmt:&lt;br /&gt;
Soll es in Zukunft eine größere Flexibilität beim Sanieren geben, d.h. Bohrhaken eher so gesetzt werden dass größtmöglcher Sicherungsnutzen daraus resultiert?&lt;br /&gt;
Die große Mehrheit der Anwesenden - ca. 20 - befürwortet dies bei einer Gegenstimme (&amp;quot;orginale Hakenplatzierungen sind das Maß der Dinge&amp;quot;). Enthalten haben sich 7 Personen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Da sich die andere vorgeschlagene Arbeitsgruppe mit dem Thema ''organisatorische Änderungen'' nicht gebildet hat, hat der Fachgruppe-Leitende &amp;quot;eigene&amp;quot; Vorschläge vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dass für alle offene SanSi-Treffen stattfinden sollen steht außer Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es wird weiterhin eine kontinuierliche und „langsame“ Arbeitsweise betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es soll(te) sich mehr als bisher binnen 12 Monaten getroffen werden. Der Fachgruppe-Leitende wendete ein, dass er sich maximal 3 Treffen pro Jahr vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es sollte eine breitere Abstimmungsbasis und eine größere Transparenz der Beschlüsse (nicht nur im Protokoll) geben. &lt;br /&gt;
Um dabei voranzukommen sollen die zu treffenden Beschlüsse vor der eigentlichen Sitzung veröffentlicht werden (online hier). Zudem wird daran gearbeitet ein begrenztes Zeitfenster (etwa eine Woche) für Abstimmungen anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Fachgruppe-Leitende wendete ein, dass er nicht gewillt ist, jeden &amp;quot;strategischen&amp;quot; Bohrhaken zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinienaspekte ==&lt;br /&gt;
Es wurde eine Idee bzgl Erschließungen an &amp;quot;anspruchsvollen&amp;quot; Gipfeln kurz vorgestellt: Es sollte hier keine &amp;quot;Plaisir-Route&amp;quot; geben die es ermöglicht, um vieles leichter als bisher den Gipfel zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''[[Teilnahme_201503|Teilnehmer]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokolliert von Fabian Simon / Hans-Jürgen Cron&lt;br /&gt;
im Apr. u. Nov. 2015&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=%C3%9Cbersicht_Ringmaterial&amp;diff=490</id>
		<title>Übersicht Ringmaterial</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=%C3%9Cbersicht_Ringmaterial&amp;diff=490"/>
				<updated>2014-12-03T17:15:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht über das verwendete Bohrhakenmaterial in der Pfalz ==&lt;br /&gt;
=== Die &amp;quot;offiziellen&amp;quot; Typen des AK SanSi  ===&lt;br /&gt;
Um einen nachvollziehbaren Sicherheitsstandard zu erreichen wird bei Sanierungen und den wenigen Neuerschließungen nur noch dieses Material verwendet und akzeptiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NeuHaken.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung: &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Ring.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der PK-Ring zum Sanieren klassischer Routen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Buehler.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Edelstahlbühler für Stand- und Umlenkpunkte&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
ntbc..&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Franzosenöse&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== andere &amp;quot;Sicherungsringe&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Über all die Jahrzehnte haben sich unter anderem die folgenden Sicherungsringtypen angesammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PK-Ringe ===&lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ringe  wurden in eine massive Augenschraube eingeschweißt und häufig in den 80-90er Jahren verwendet. Die Schaftlänge der Augenschraube beträgt xxx cm. Der Schaft selbst ist durch einen Schwalbenschwanz gegen Verdrehen und Herausziehen gesichert. Die Materialstärke ist ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Solange der Ring sauber gesetzt ist besteht kein Handlunsgbedarf. Diese Ringe werden vom SanSi zur Sanierung klassischer Routen eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:augenschraube.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | So soll es aussehen:  Ring, Öse, Fels und Beton sind unbedenklich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baumarktringe === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ringe werden als &amp;quot;Schaukelringe&amp;quot; im Baumarkt angeboten und wurden häufig in den 90er Jahren verwendet. Der Schaft besitzt ein Feingewinde und die Schaftlänge beträgt nur ca. 6 cm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:'''Im Bestand besteht hier kein genereller Handlungsbedarf. Bei Neutouren werden Baumarktringe nicht mehr akzeptiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:schaukelring.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Schaukelring in massivem Fels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherungsösen==&lt;br /&gt;
Neben den Ringen gibt es noch folgende feststehenden Ösen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstmuttern === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. In der Regel ist die Gerüstmutter auf einen Gewindestab aufgeschraubt und ggf. verschweist. Größter Kritikpunkt ist die Tatsache, dass die eigentliche Öse größer als das Bohrloch ist und man beim Setzen keine Kontrolle über den Mörtelverbund hat. An der &amp;quot;Renaissance&amp;quot; gab es einen Beinaheunfall, weil eine solche Geröstmutter durch Axialbelastung aus dem Bohrloch gezogen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Der SanSi versucht suksessive die Geröstmuttern zu entfernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bilder:'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese_superlative.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Die unzureichend betonierte Gerüstmutter aus der &amp;quot;Renaissance&amp;quot;. Zum Glück war der Schaft lang genug.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstösen === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen besitzen ein Holzgewinde und wurden oft in Kombination mit Kunststoffdübel gesetzt. Dies Schaftlänge beträgt xxx cm, es gibt aber auch Exemplare bei denen der Schaft gekürzt wurde. Das Auge ist offen und nur mit einem Schweißpunkt fixiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Je nach Einzelfall werden die Ösen durch den SanSi ausgetauscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Gesetzte Gerüstöse&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese2.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Vergleich: Die offene Gerüstöse mit Schweißpunkt und die geschlossene Franzosenöse&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stand- und Abseilringe == &lt;br /&gt;
=== PK- Abseilring  === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Massiver Abseilring mit großem Durchmesser sowohl in der Öse als auch beim Material.  Die Abseilringe besitzen i.d.R. eine abgeflachte Stelle damit man Karabiner direkt in den Ring einhängen kann. Aufgrund der Materialstärke kann es allerdings vorkommen, dass bei einigen Karabinern die Schnapperöffnung nicht ausreichend ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Einige der Abseilringe sind auf der Rückseite nicht geschlossen. Nachdem es hier schon zu Unfällen kam werden diese Schwachstellen durch den AK.Sansi beseitigt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bilder:'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:pk_abseilring.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Der klassische Abseilring ist zum Abseilen - Nicht zum Topropen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemfelder unabhängig vom Ringmaterial ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alterungserscheinungen am Fels === &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:SchlechterFels.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Die Öse ist/war richtig gesetzt. Allerdings ist über die Jahre der Fels weg erodiert. Bei Belastung federt die Öse, was den Vorgang noch beschleunigt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alterungserscheinungen am Beton/Kleber/Blei === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alterungserscheinungen am Metall (Rost/Abnutzung)  ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Datei:NeuHaken.jpg&amp;diff=489</id>
		<title>Datei:NeuHaken.jpg</title>
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				<updated>2014-12-03T17:14:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: Gruppenbild der offiziellen SanSi Haken&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gruppenbild der offiziellen SanSi Haken&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Rechtlicher_Rahmen&amp;diff=488</id>
		<title>Rechtlicher Rahmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Rechtlicher_Rahmen&amp;diff=488"/>
				<updated>2014-12-03T16:59:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stellungnahme der zuständigen Kreisverwaltungen als untere Landespflegebehörden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Arbeit des Arbeitskreises &amp;quot;Klettern und Naturschutz&amp;quot; und seiner Fachgruppen wird von den zuständigen Kreisverwaltungen als untere Landespflegebehörde unterstützt. Leider muß festgestellt werden, daß trotz der Empfehlungen des Arbeitskreises zum &amp;quot;sanften Klettern&amp;quot; nach wie vor neue Kletterrouten erschlossen, Magnesia verwendet, Kiesel zementiert werden usw. Durch diese negative Entwicklung läuft der Klettersport zukünftig Gefahr, stark reglementiert bzw. eingestellt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Problematik soll an dieser Stelle nochmals verdeutlicht werden:&lt;br /&gt;
Die Felsen im Naturpark Pfälzerwald wurden 1959 bzw. 1968 zum weitaus überwiegenden Teil als Naturdenkmäler ausgewiesen. §2 der zugrundeliegenden Rechtsverordnung lautet:&lt;br /&gt;
''Die Entfernung, Zerstörung oder sonstige Veränderung der Naturdenkmale ist verboten. Unter dieses Verbot fallen alle Maßnahmen, die geeignet sind, die Naturdenkmale oder ihre Umgebung zu schädigen oder zu beeinträchtigen, z.B. durch Anbringen von Aufschriften, Errichten von Verkaufsbuden, Bänken oder Zelten, Abladen von Schutt udgl. Als Veränderung eines Naturdenkmals gilt auch das Ausästen, das Abbrechen von Zweigen, das Verletzen des Wurzelwerkes oder jede sonstige Störung des Wachstums, soweit es sich nicht um Maßnahmen zur Pflege des Naturdenkmals handelt. Die Besitzer oder Nutzungsberechtigten sind verpflichtet, Schäden oder Mängel an Naturdenkmälern der Naturschutzbehörde zu melden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsequenz dieser Rechtsverordnung muß festgestellt werden, daß der Klettersport durch die zuständigen Kreisverwaltungen bisher lediglich geduldet wird; sollten die o.g. negativen Entwicklungen nicht durch einen freiwilligen Verzicht der Klettersportler gestoppt werden, so werden die Behörden zukünftig offiziell zum Handeln gezwungen. Dies hätte u.U. die ganzjährige Sperrung aller als Naturdenkmal ausgewiesenen Felsen für den Klettersport zur Folge; nicht nur die Brutfelsen der Wanderfalken wären davon betroffen. Im Interesse aller Klettersportler sollte in Zukunft von allen konsequent auf die Neuerschließung von Routen, Magnesiaeinsatz usw. verzichtet werden. Ca. 5.000 Kletterrouten sind mehr als genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landau, Pirmasens, den 01.12.1995&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Sanierungseckpfeiler&amp;diff=483</id>
		<title>Sanierungseckpfeiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Sanierungseckpfeiler&amp;diff=483"/>
				<updated>2014-11-06T17:11:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Über viele Jahrzehnte hinweg gilt folgendes und wird beachtet:&lt;br /&gt;
* Der/die Erstbegeher / Erschließer haben zeitlebens ein überaus gewichtiges Mitspracherecht.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Erstbegeher / Erschleißer nach seiner Tat Bohrhaken ergänzt ist das ok (solange er sich an die Richtlinien hält). Einer Abstimmung auf einem SanSi-Treffen bedarf es nicht.&lt;br /&gt;
* Die Platzierung der Haken/Bohrhaken z.Zeiten der Erstbegehung lenken massgeblich alle nachfolgenden Sanierungen (mit ganz seltenen Ausnahmen). Das gilt auch dann, wenn durch die originale Routenkonzeption gefährliche Stürze in Kauf genommen werden.&lt;br /&gt;
* Das Auftreten schwerer Unfälle durch weite Haken-/Bohrhakenabstände verursacht keine automatische Gefahrenminimierung durch Aktivitäten der Arbeitsgruppe. Eine prophylaktische Entschärfung findet so gut wie nicht statt.&lt;br /&gt;
* Verändert sich die Route oder das Routenumfeld hat das nicht automatisch Auswirkungen auf bestehenden Sicherungen. Hierzu zählen direkt erkennbare Fälle wie nicht mehr vorhandene Sicherungsbäume (z.B: Einstieg moderne Zeiten), Sanduhren (z.B: Südostkante)  aber auch schleichende Veränderungen wie z.B. abgenutzte/fehlende (Einhänge)Griffe bzw. Tritte  oder auch Vermoosung.&lt;br /&gt;
* Die Sanierungseckpfeiler unterscheiden nicht die Art der Erstbegehung. Egal ob von oben eingebohrt, von unten onsight, von unten nach checkout, technisch, gebohrt aber nie geklettert (z.B. Heindl, 10er Fred bei Kathedrale) usw.&lt;br /&gt;
* Das Anbringen von strategischen Ringen (Stand, AR) wird nicht als nR bezeichnet und idR. auch ohne Absprache geduldet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Sanierungseckpfeiler&amp;diff=482</id>
		<title>Sanierungseckpfeiler</title>
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				<updated>2014-11-06T17:05:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Über viele Jahrzehnte hinweg gilt folgendes und wird beachtet:&lt;br /&gt;
* Der/die Erstbegeher / Erschließer haben zeitlebens ein überaus gewichtiges Mitspracherecht.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Erstbegeher / Erschleißer nach seiner Tat Bohrhaken ergänzt ist das ok (solange er sich an die Richtlinien hält). Einer Abstimmung auf einem SanSi-Treffen bedarf es nicht.&lt;br /&gt;
* Die Platzierung der Haken/Bohrhaken z.Zeiten der Erstbegehung lenken massgeblich alle nachfolgenden Sanierungen (mit ganz seltenen Ausnahmen). Das gilt auch dann, wenn durch die originale Routenkonzeption gefährliche Stürze in Kauf genommen werden.&lt;br /&gt;
* Das Auftreten schwerer Unfälle durch weite Haken-/Bohrhakenabstände verursacht keine automatische Gefahrenminimierung durch Aktivitäten der Arbeitsgruppe. Eine prophylaktische Entschärfung findet so gut wie nicht statt.&lt;br /&gt;
* Verändert sich die Route oder das Routenumfeld hat das nicht automatisch Auswirkungen auf bestehenden Sicherungen. Hierzu zählen direkt erkennbare Fälle wie nicht mehr vorhandene Sicherungsbäume (z.B: Einstieg moderne Zeiten), Sanduhren (z.B: Südostkante)  aber auch schleichende Veränderungen wie z.B. abgenutzte/fehlende (Einhänge)Griffe bzw. Tritte  oder auch Vermoosung.&lt;br /&gt;
* Die Sanierungseckpfeiler unterscheiden nicht die Art der Erstbegehung. Egal ob von oben eingebohrt, von unten onsight, von unten nach checkout, technisch, gebohrt aber nie geklettert (z.B. Heindl, 10er Fred bei Kathedrale) usw.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Sanierungseckpfeiler&amp;diff=481</id>
		<title>Sanierungseckpfeiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Sanierungseckpfeiler&amp;diff=481"/>
				<updated>2014-11-06T16:55:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Über viele Jahrzehnte hinweg gilt folgendes und wird beachtet:&lt;br /&gt;
* Der/die Erstbegeher / Erschließer haben zeitlebens ein überaus gewichtiges Mitspracherecht.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Erstbegeher / Erschleißer nach seiner Tat Bohrhaken ergänzt ist das ok (solange er sich an die Richtlinien hält). Einer Abstimmung auf einem SanSi-Treffen bedarf es nicht.&lt;br /&gt;
* Die Platzierung der Haken/Bohrhaken z.Zeiten der Erstbegehung lenken massgeblich alle nachfolgenden Sanierungen (mit ganz seltenen Ausnahmen). Das gilt auch dann, wenn durch die originale Routenkonzeption gefährliche Stürze in Kauf genommen werden.&lt;br /&gt;
* Das Auftreten schwerer Unfälle durch weite Haken-/Bohrhakenabstände verursacht keine automatische Gefahrenminimierung durch Aktivitäten der Arbeitsgruppe. Eine prophylaktische Entschärfung findet so gut wie nicht statt.&lt;br /&gt;
* Verändert sich die Route oder das Routenumfeld hat das nicht automatisch Auswirkungen auf bestehenden Sicherungen. Hierzu zählen direkt erkennbare Fälle wie nicht mehr vorhandene Sicherungsbäume (z.B: Einstieg moderne Zeiten), Sanduhren (z.B: Südostkante)  aber auch schleichende Veränderungen wie z.B. abgenutzte/fehlende (Einhänge)Griffe bzw. Tritte  oder auch Vermoosung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Datei:Pk_abseilring.jpg&amp;diff=432</id>
		<title>Datei:Pk abseilring.jpg</title>
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				<updated>2014-06-14T19:45:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

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		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=%C3%9Cbersicht_Ringmaterial&amp;diff=431</id>
		<title>Übersicht Ringmaterial</title>
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				<updated>2014-06-14T19:45:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht über das verwendete Ringmaterial in der Pfalz ==&lt;br /&gt;
=== Das Material des AK SanSi  ===&lt;br /&gt;
Um einen nachvollziehbaren Sicherheitsstandard bei der Felsausstattung zu gewährleisten wird bei Erstbegehungen/Sanierungen nur noch das offizielle Material des AK-SanSi akzeptiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Ring.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der PK-Ring zum Sanieren klassischer Routen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Buehler.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Edelstahlbühler für Stand- und Umlenkpunkte&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherungsringe ==&lt;br /&gt;
Über die Jahre haben sich unter anderem die folgenden Sicherungsringtypen angesammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PK-Ringe ===&lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ringe  wurden in eine massive Augenschraube eingeschweißt und häufig in den 80-90er Jahren verwendet. Die Schaftlänge der Augenschraube beträgt xxx cm. Der Schaft selbst ist durch einen Schwalbenschwanz gegen Verdrehen und Herausziehen gesichert. Die Materialstärke ist ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Solange der Ring sauber gesetzt ist besteht kein Handlunsgbedarf. Diese Ringe werden vom SanSi zur Sanierung klassischer Routen eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:augenschraube.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | So soll es aussehen:  Ring, Öse, Fels und Beton sind unbedenklich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baumarktringe === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ringe werden als &amp;quot;Schaukelringe&amp;quot; im Baumarkt angeboten und wurden häufig in den 90er Jahren verwendet. Der Schaft besitzt ein Feingewinde und die Schaftlänge beträgt nur ca. 6 cm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:'''Im Bestand besteht hier kein genereller Handlungsbedarf. Bei Neutouren werden Baumarktringe nicht mehr akzeptiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:schaukelring.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Schaukelring in massivem Fels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherungsösen==&lt;br /&gt;
Neben den Ringen gibt es noch folgende feststehenden Ösen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstmuttern === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. In der Regel ist die Gerüstmutter auf einen Gewindestab aufgeschraubt und ggf. verschweist. Größter Kritikpunkt ist die Tatsache, dass die eigentliche Öse größer als das Bohrloch ist und man beim Setzen keine Kontrolle über den Mörtelverbund hat. An der &amp;quot;Renaissance&amp;quot; gab es einen Beinaheunfall, weil eine solche Geröstmutter durch Axialbelastung aus dem Bohrloch gezogen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Der SanSi versucht suksessive die Geröstmuttern zu entfernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bilder:'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese_superlative.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Die unzureichend betonierte Gerüstmutter aus der &amp;quot;Renaissance&amp;quot;. Zum Glück war der Schaft lang genug.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstösen === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen besitzen ein Holzgewinde und wurden oft in Kombination mit Kunststoffdübel gesetzt. Dies Schaftlänge beträgt xxx cm, es gibt aber auch Exemplare bei denen der Schaft gekürzt wurde. Das Auge ist offen und nur mit einem Schweißpunkt fixiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Je nach Einzelfall werden die Ösen durch den SanSi ausgetauscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Gesetzte Gerüstöse&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese2.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Vergleich: Die offene Gerüstöse mit Schweißpunkt und die geschlossene Franzosenöse&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stand- und Abseilringe == &lt;br /&gt;
=== PK- Abseilring  === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Massiver Abseilring mit großem Durchmesser sowohl in der Öse als auch beim Material.  Die Abseilringe besitzen i.d.R. eine abgeflachte Stelle damit man Karabiner direkt in den Ring einhängen kann. Aufgrund der Materialstärke kann es allerdings vorkommen, dass bei einigen Karabinern die Schnapperöffnung nicht ausreichend ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Einige der Abseilringe sind auf der Rückseite nicht geschlossen. Nachdem es hier schon zu Unfällen kam werden diese Schwachstellen durch den AK.Sansi beseitigt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bilder:'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:pk_abseilring.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Der klassische Abseilring ist zum Abseilen - Nicht zum Topropen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemfelder unabhängig vom Ringmaterial ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alterungserscheinungen am Fels === &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:SchlechterFels.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Die Öse ist/war richtig gesetzt. Allerdings ist über die Jahre der Fels weg erodiert. Bei Belastung federt die Öse, was den Vorgang noch beschleunigt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alterungserscheinungen am Beton/Kleber/Blei === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alterungserscheinungen am Metall (Rost/Abnutzung)  ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=%C3%9Cbersicht_Ringmaterial&amp;diff=430</id>
		<title>Übersicht Ringmaterial</title>
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				<updated>2014-06-14T19:30:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: /* Problemfelder unabhängig vom Ringmaterial */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht über das verwendete Ringmaterial in der Pfalz ==&lt;br /&gt;
=== Das Material des AK SanSi  ===&lt;br /&gt;
Um einen nachvollziehbaren Sicherheitsstandard bei der Felsausstattung zu gewährleisten wird bei Erstbegehungen/Sanierungen nur noch das offizielle Material des AK-SanSi akzeptiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Ring.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der PK-Ring zum Sanieren klassischer Routen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Buehler.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Edelstahlbühler für Stand- und Umlenkpunkte&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherungsringe ==&lt;br /&gt;
Über die Jahre haben sich unter anderem die folgenden Sicherungsringtypen angesammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PK-Ringe ===&lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ringe  wurden in eine massive Augenschraube eingeschweißt und häufig in den 80-90er Jahren verwendet. Die Schaftlänge der Augenschraube beträgt xxx cm. Der Schaft selbst ist durch einen Schwalbenschwanz gegen Verdrehen und Herausziehen gesichert. Die Materialstärke ist ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Solange der Ring sauber gesetzt ist besteht kein Handlunsgbedarf. Diese Ringe werden vom SanSi zur Sanierung klassischer Routen eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:augenschraube.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | So soll es aussehen:  Ring, Öse, Fels und Beton sind unbedenklich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baumarktringe === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ringe werden als &amp;quot;Schaukelringe&amp;quot; im Baumarkt angeboten und wurden häufig in den 90er Jahren verwendet. Der Schaft besitzt ein Feingewinde und die Schaftlänge beträgt nur ca. 6 cm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:'''Im Bestand besteht hier kein genereller Handlungsbedarf. Bei Neutouren werden Baumarktringe nicht mehr akzeptiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:schaukelring.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Schaukelring in massivem Fels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherungsösen==&lt;br /&gt;
Neben den Ringen gibt es noch folgende feststehenden Ösen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstmuttern === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. In der Regel ist die Gerüstmutter auf einen Gewindestab aufgeschraubt und ggf. verschweist. Größter Kritikpunkt ist die Tatsache, dass die eigentliche Öse größer als das Bohrloch ist und man beim Setzen keine Kontrolle über den Mörtelverbund hat. An der &amp;quot;Renaissance&amp;quot; gab es einen Beinaheunfall, weil eine solche Geröstmutter durch Axialbelastung aus dem Bohrloch gezogen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Der SanSi versucht suksessive die Geröstmuttern zu entfernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bilder:'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese_superlative.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Die unzureichend betonierte Gerüstmutter aus der &amp;quot;Renaissance&amp;quot;. Zum Glück war der Schaft lang genug.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstösen === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen besitzen ein Holzgewinde und wurden oft in Kombination mit Kunststoffdübel gesetzt. Dies Schaftlänge beträgt xxx cm, es gibt aber auch Exemplare bei denen der Schaft gekürzt wurde. Das Auge ist offen und nur mit einem Schweißpunkt fixiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Je nach Einzelfall werden die Ösen durch den SanSi ausgetauscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Gesetzte Gerüstöse&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese2.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Vergleich: Die offene Gerüstöse mit Schweißpunkt und die geschlossene Franzosenöse&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemfelder unabhängig vom Ringmaterial ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alterungserscheinungen am Fels === &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:SchlechterFels.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Die Öse ist/war richtig gesetzt. Allerdings ist über die Jahre der Fels weg erodiert. Bei Belastung federt die Öse, was den Vorgang noch beschleunigt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alterungserscheinungen am Beton/Kleber/Blei === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alterungserscheinungen am Metall (Rost/Abnutzung)  ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

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		<title>Übersicht Ringmaterial</title>
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				<updated>2014-06-14T19:29:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: /* Sicherungsösen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht über das verwendete Ringmaterial in der Pfalz ==&lt;br /&gt;
=== Das Material des AK SanSi  ===&lt;br /&gt;
Um einen nachvollziehbaren Sicherheitsstandard bei der Felsausstattung zu gewährleisten wird bei Erstbegehungen/Sanierungen nur noch das offizielle Material des AK-SanSi akzeptiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Ring.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der PK-Ring zum Sanieren klassischer Routen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Buehler.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Edelstahlbühler für Stand- und Umlenkpunkte&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherungsringe ==&lt;br /&gt;
Über die Jahre haben sich unter anderem die folgenden Sicherungsringtypen angesammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PK-Ringe ===&lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ringe  wurden in eine massive Augenschraube eingeschweißt und häufig in den 80-90er Jahren verwendet. Die Schaftlänge der Augenschraube beträgt xxx cm. Der Schaft selbst ist durch einen Schwalbenschwanz gegen Verdrehen und Herausziehen gesichert. Die Materialstärke ist ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Solange der Ring sauber gesetzt ist besteht kein Handlunsgbedarf. Diese Ringe werden vom SanSi zur Sanierung klassischer Routen eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:augenschraube.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | So soll es aussehen:  Ring, Öse, Fels und Beton sind unbedenklich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baumarktringe === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ringe werden als &amp;quot;Schaukelringe&amp;quot; im Baumarkt angeboten und wurden häufig in den 90er Jahren verwendet. Der Schaft besitzt ein Feingewinde und die Schaftlänge beträgt nur ca. 6 cm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:'''Im Bestand besteht hier kein genereller Handlungsbedarf. Bei Neutouren werden Baumarktringe nicht mehr akzeptiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:schaukelring.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Schaukelring in massivem Fels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherungsösen==&lt;br /&gt;
Neben den Ringen gibt es noch folgende feststehenden Ösen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstmuttern === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. In der Regel ist die Gerüstmutter auf einen Gewindestab aufgeschraubt und ggf. verschweist. Größter Kritikpunkt ist die Tatsache, dass die eigentliche Öse größer als das Bohrloch ist und man beim Setzen keine Kontrolle über den Mörtelverbund hat. An der &amp;quot;Renaissance&amp;quot; gab es einen Beinaheunfall, weil eine solche Geröstmutter durch Axialbelastung aus dem Bohrloch gezogen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Der SanSi versucht suksessive die Geröstmuttern zu entfernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bilder:'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese_superlative.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Die unzureichend betonierte Gerüstmutter aus der &amp;quot;Renaissance&amp;quot;. Zum Glück war der Schaft lang genug.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstösen === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen besitzen ein Holzgewinde und wurden oft in Kombination mit Kunststoffdübel gesetzt. Dies Schaftlänge beträgt xxx cm, es gibt aber auch Exemplare bei denen der Schaft gekürzt wurde. Das Auge ist offen und nur mit einem Schweißpunkt fixiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Je nach Einzelfall werden die Ösen durch den SanSi ausgetauscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Gesetzte Gerüstöse&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese2.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Vergleich: Die offene Gerüstöse mit Schweißpunkt und die geschlossene Franzosenöse&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemfelder unabhängig vom Ringmaterial ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alterungserscheinungen === &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:SchlechterFels.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Die Öse ist/war richtig gesetzt. Allerdings ist über die Jahre der Fels weg erodiert. Bei Belastung federt die Öse, was den Vorgang noch beschleunigt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=%C3%9Cbersicht_Ringmaterial&amp;diff=428</id>
		<title>Übersicht Ringmaterial</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=%C3%9Cbersicht_Ringmaterial&amp;diff=428"/>
				<updated>2014-06-14T19:28:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: /* Baumarktringe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht über das verwendete Ringmaterial in der Pfalz ==&lt;br /&gt;
=== Das Material des AK SanSi  ===&lt;br /&gt;
Um einen nachvollziehbaren Sicherheitsstandard bei der Felsausstattung zu gewährleisten wird bei Erstbegehungen/Sanierungen nur noch das offizielle Material des AK-SanSi akzeptiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Ring.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der PK-Ring zum Sanieren klassischer Routen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Buehler.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Edelstahlbühler für Stand- und Umlenkpunkte&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherungsringe ==&lt;br /&gt;
Über die Jahre haben sich unter anderem die folgenden Sicherungsringtypen angesammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PK-Ringe ===&lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ringe  wurden in eine massive Augenschraube eingeschweißt und häufig in den 80-90er Jahren verwendet. Die Schaftlänge der Augenschraube beträgt xxx cm. Der Schaft selbst ist durch einen Schwalbenschwanz gegen Verdrehen und Herausziehen gesichert. Die Materialstärke ist ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Solange der Ring sauber gesetzt ist besteht kein Handlunsgbedarf. Diese Ringe werden vom SanSi zur Sanierung klassischer Routen eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:augenschraube.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | So soll es aussehen:  Ring, Öse, Fels und Beton sind unbedenklich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baumarktringe === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ringe werden als &amp;quot;Schaukelringe&amp;quot; im Baumarkt angeboten und wurden häufig in den 90er Jahren verwendet. Der Schaft besitzt ein Feingewinde und die Schaftlänge beträgt nur ca. 6 cm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:'''Im Bestand besteht hier kein genereller Handlungsbedarf. Bei Neutouren werden Baumarktringe nicht mehr akzeptiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:schaukelring.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Schaukelring in massivem Fels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherungsösen==&lt;br /&gt;
Neben den Ringen gibt es noch folgende feststehenden Ösen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstmuttern === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. In der Regel ist die Gerüstmutter auf einen Gewindestab aufgeschraubt und ggf. verschweist. Größter Kritikpunkt ist die Tatsache, dass die eigentliche Öse größer als das Bohrloch ist und man beim Setzen keine Kontrolle über den Mörtelverbund hat. An der &amp;quot;Renaissance&amp;quot; gab es einen Beinaheunfall, weil eine solche Geröstmutter durch Axialbelastung aus dem Bohrloch gezogen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Der SanSi versucht suksessive die Geröstmuttern zu entfernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bilder:'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese_superlative.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Die unzureichend betonierte Gerüstmutter aus der &amp;quot;Renaissance&amp;quot;. Zum Glück war der Schaft lang genug.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstösen === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen besitzen ein Holzgewinde und wurden oft in Kombination mit Kunststoffdübel gesetzt. Dies Schaftlänge beträgt xxx cm, es gibt aber auch Exemplare bei denen der Schaft gekürzt wurde. Das Auge ist offen und nur mit einem Schweißpunkt fixiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Je nach Einzelfall werden die Ösen durch den SanSi ausgetauscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Gesetzte Gerüstöse&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese2.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Vergleich: Die offene Gerüstöse mit Schweißpunkt und die geschlossene Franzosenöse&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemfelder unabhängig vom Ringmaterial ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alterungserscheinungen === &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:SchlechterFels.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Die Öse ist/war richtig gesetzt. Allerdings ist über die Jahre der Fels weg erodiert. Bei Belastung federt die Öse, was den Vorgang noch beschleunigt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

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		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=%C3%9Cbersicht_Ringmaterial&amp;diff=427</id>
		<title>Übersicht Ringmaterial</title>
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				<updated>2014-06-14T19:27:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht über das verwendete Ringmaterial in der Pfalz ==&lt;br /&gt;
=== Das Material des AK SanSi  ===&lt;br /&gt;
Um einen nachvollziehbaren Sicherheitsstandard bei der Felsausstattung zu gewährleisten wird bei Erstbegehungen/Sanierungen nur noch das offizielle Material des AK-SanSi akzeptiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Ring.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der PK-Ring zum Sanieren klassischer Routen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Buehler.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Edelstahlbühler für Stand- und Umlenkpunkte&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherungsringe ==&lt;br /&gt;
Über die Jahre haben sich unter anderem die folgenden Sicherungsringtypen angesammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PK-Ringe ===&lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ringe  wurden in eine massive Augenschraube eingeschweißt und häufig in den 80-90er Jahren verwendet. Die Schaftlänge der Augenschraube beträgt xxx cm. Der Schaft selbst ist durch einen Schwalbenschwanz gegen Verdrehen und Herausziehen gesichert. Die Materialstärke ist ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Solange der Ring sauber gesetzt ist besteht kein Handlunsgbedarf. Diese Ringe werden vom SanSi zur Sanierung klassischer Routen eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:augenschraube.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | So soll es aussehen:  Ring, Öse, Fels und Beton sind unbedenklich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baumarktringe === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ringe werden als &amp;quot;Schaukelringe&amp;quot; im Baumarkt angeboten und häufig in den 90er Jahren verwendet. Der Schaft besitzt ein Feingewinde und die Schaftlänge beträgt nur ca. 6 cm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:'''Im Bestand besteht hier kein genereller Handlungsbedarf. Bei Neutouren werden Baumarktringe nicht mehr akzeptiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:schaukelring.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Schaukelring in massivem Fels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherungsösen==&lt;br /&gt;
Neben den Ringen gibt es noch folgende feststehenden Ösen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstmuttern === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. In der Regel ist die Gerüstmutter auf einen Gewindestab aufgeschraubt und ggf. verschweist. Größter Kritikpunkt ist die Tatsache, dass die eigentliche Öse größer als das Bohrloch ist und man beim Setzen keine Kontrolle über den Mörtelverbund hat. An der &amp;quot;Renaissance&amp;quot; gab es einen Beinaheunfall, weil eine solche Geröstmutter durch Axialbelastung aus dem Bohrloch gezogen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Der SanSi versucht suksessive die Geröstmuttern zu entfernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bilder:'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese_superlative.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Die unzureichend betonierte Gerüstmutter aus der &amp;quot;Renaissance&amp;quot;. Zum Glück war der Schaft lang genug.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstösen === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen besitzen ein Holzgewinde und wurden oft in Kombination mit Kunststoffdübel gesetzt. Dies Schaftlänge beträgt xxx cm, es gibt aber auch Exemplare bei denen der Schaft gekürzt wurde. Das Auge ist offen und nur mit einem Schweißpunkt fixiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Je nach Einzelfall werden die Ösen durch den SanSi ausgetauscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Gesetzte Gerüstöse&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese2.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Vergleich: Die offene Gerüstöse mit Schweißpunkt und die geschlossene Franzosenöse&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemfelder unabhängig vom Ringmaterial ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alterungserscheinungen === &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:SchlechterFels.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Die Öse ist/war richtig gesetzt. Allerdings ist über die Jahre der Fels weg erodiert. Bei Belastung federt die Öse, was den Vorgang noch beschleunigt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

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		<title>Übersicht Ringmaterial</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht über das verwendete Ringmaterial in der Pfalz ==&lt;br /&gt;
=== Das Material des AK SanSi  ===&lt;br /&gt;
Um einen nachvollziehbaren Sicherheitsstandard bei der Felsausstattung zu gewährleisten wird bei Erstbegehungen/Sanierungen nur noch das offizielle Material des AK-SanSi akzeptiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Ring.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der PK-Ring zum Sanieren klassischer Routen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Buehler.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Edelstahlbühler für Stand- und Umlenkpunkte&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherungsringe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PK-Ringe === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ringe  wurden in eine massive Augenschraube eingeschweißt und häufig in den 80-90er Jahren verwendet. Die Schaftlänge der Augenschraube beträgt xxx cm. Der Schaft selbst ist durch einen Schwalbenschwanz gegen Verdrehen und Herausziehen gesichert. Die Materialstärke ist ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Solange der Ring sauber gesetzt ist besteht kein Handlunsgbedarf. Diese Ringe werden vom SanSi zur Sanierung klassischer Routen eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:augenschraube.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | So soll es aussehen:  Ring, Öse, Fels und Beton sind unbedenklich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baumarktringe === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ringe werden als &amp;quot;Schaukelringe&amp;quot; im Baumarkt angeboten und häufig in den 90er Jahren verwendet. Der Schaft besitzt ein Feingewinde und die Schaftlänge beträgt nur ca. 6 cm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:'''Im Bestand besteht hier kein genereller Handlungsbedarf. Bei Neutouren werden Baumarktringe nicht mehr akzeptiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:schaukelring.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Schaukelring in massivem Fels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherungsösen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstmuttern === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. In der Regel ist die Gerüstmutter auf einen Gewindestab aufgeschraubt und ggf. verschweist. Größter Kritikpunkt ist die Tatsache, dass die eigentliche Öse größer als das Bohrloch ist und man beim Setzen keine Kontrolle über den Mörtelverbund hat. An der &amp;quot;Renaissance&amp;quot; gab es einen Beinaheunfall, weil eine solche Geröstmutter durch Axialbelastung aus dem Bohrloch gezogen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Der SanSi versucht suksessive die Geröstmuttern zu entfernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bilder:'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese_superlative.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Die unzureichend betonierte Gerüstmutter aus der &amp;quot;Renaissance&amp;quot;. Zum Glück war der Schaft lang genug.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstösen === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen besitzen ein Holzgewinde und wurden oft in Kombination mit Kunststoffdübel gesetzt. Dies Schaftlänge beträgt xxx cm, es gibt aber auch Exemplare bei denen der Schaft gekürzt wurde. Das Auge ist offen und nur mit einem Schweißpunkt fixiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Je nach Einzelfall werden die Ösen durch den SanSi ausgetauscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Gesetzte Gerüstöse&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese2.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Vergleich: Die offene Gerüstöse mit Schweißpunkt und die geschlossene Franzosenöse&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemfelder unabhängig vom Ringmaterial ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alterungserscheinungen === &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:SchlechterFels.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Die Öse ist/war richtig gesetzt. Allerdings ist über die Jahre der Fels weg erodiert. Bei Belastung federt die Öse, was den Vorgang noch beschleunigt&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht über das verwendete Ringmaterial in der Pfalz ==&lt;br /&gt;
=== Das Material des AK SanSi  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Ring.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der PK-Ring zum Sanieren klassischer Routen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Buehler.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Edelstahlbühler für Stand- und Umlenkpunkte&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&amp;quot;Alt&amp;quot;-Material &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherungsringe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PK-Ringe === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ringe  wurden in eine massive Augenschraube eingeschweißt und häufig in den 80-90er Jahren verwendet. Die Schaftlänge der Augenschraube beträgt xxx cm. Der Schaft selbst ist durch einen Schwalbenschwanz gegen Verdrehen und Herausziehen gesichert. Die Materialstärke ist ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Solange der Ring sauber gesetzt ist besteht kein Handlunsgbedarf. Diese Ringe werden vom SanSi zur Sanierung klassischer Routen eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:augenschraube.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | So soll es aussehen:  Ring, Öse, Fels und Beton sind unbedenklich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baumarktringe === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ringe werden als &amp;quot;Schaukelringe&amp;quot; im Baumarkt angeboten und häufig in den 90er Jahren verwendet. Der Schaft besitzt ein Feingewinde und die Schaftlänge beträgt nur ca. 6 cm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:'''Im Bestand besteht hier kein genereller Handlungsbedarf. Bei Neutouren werden Baumarktringe nicht mehr akzeptiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:schaukelring.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Schaukelring in massivem Fels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherungsösen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstmuttern === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. In der Regel ist die Gerüstmutter auf einen Gewindestab aufgeschraubt und ggf. verschweist. Größter Kritikpunkt ist die Tatsache, dass die eigentliche Öse größer als das Bohrloch ist und man beim Setzen keine Kontrolle über den Mörtelverbund hat. An der &amp;quot;Renaissance&amp;quot; gab es einen Beinaheunfall, weil eine solche Geröstmutter durch Axialbelastung aus dem Bohrloch gezogen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Der SanSi versucht suksessive die Geröstmuttern zu entfernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bilder:'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese_superlative.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Die unzureichend betonierte Gerüstmutter aus der &amp;quot;Renaissance&amp;quot;. Zum Glück war der Schaft lang genug.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstösen === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen besitzen ein Holzgewinde und wurden oft in Kombination mit Kunststoffdübel gesetzt. Dies Schaftlänge beträgt xxx cm, es gibt aber auch Exemplare bei denen der Schaft gekürzt wurde. Das Auge ist offen und nur mit einem Schweißpunkt fixiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Je nach Einzelfall werden die Ösen durch den SanSi ausgetauscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Gesetzte Gerüstöse&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese2.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Vergleich: Die offene Gerüstöse mit Schweißpunkt und die geschlossene Franzosenöse&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemfelder unabhängig vom Ringmaterial ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alterungserscheinungen === &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:SchlechterFels.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Die Öse ist/war richtig gesetzt. Allerdings ist über die Jahre der Fels weg erodiert. Bei Belastung federt die Öse, was den Vorgang noch beschleunigt&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht über das verwendete Ringmaterial in der Pfalz ==&lt;br /&gt;
=== Das Material des AK SanSi  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Ring.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der PK-Ring zum Sanieren klassischer Routen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Buehler.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Edelstahlbühler für Stand- und Umlenkpunkte&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&amp;quot;Alt&amp;quot;-Material &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherungsringe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ring mit Augenschrauben === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ringe  wurden in eine massive Augenschraube eingeschweißt und häufig in den 80-90er Jahren verwendet. Die Schaftlänge der Augenschraube beträgt xxx cm. Der Schaft selbst ist durch einen Schwalbenschwanz gegen Verdrehen und Herausziehen gesichert. Die Materialstärke ist ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Diese Ringe werden vom SanSi zur Sanierung klassischer Routen eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:augenschraube.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | So soll es aussehen:  Ring, Öse, Fels und Beton sind unbedenklich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baumarktringe === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ringe werden als &amp;quot;Schaukelringe&amp;quot; im Baumarkt angeboten und häufig in den 90er Jahren verwendet. Der Schaft besitzt ein Feingewinde und die Schaftlänge beträgt nur ca. 6 cm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Nach aktuellem Stand der Dinge besteht hier kein genereller Handlungsbedarf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:schaukelring.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | In massivem Fels sind Schaukelringe unbedenklich&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherungsösen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstmuttern === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. In der Regel ist die Gerüstmutter auf einen Gewindestab aufgeschraubt und ggf. verschweist. Größter Kritikpunkt ist die Tatsache, dass die eigentliche Öse größer als das Bohrloch ist und man beim Setzen keine Kontrolle über den Mörtelverbund hat. An der &amp;quot;Renaissance&amp;quot; gab es einen Beinaheunfall, weil eine solche Geröstmutter durch Axialbelastung aus dem Bohrloch gezogen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Der SanSi versucht suksessive die Geröstmuttern zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bilder:'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese_superlative.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Die unzureichend betonierte Gerüstmutter aus der &amp;quot;Renaissance&amp;quot;. Zum Glück war der Schaft lang genug.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstösen === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen besitzen ein Holzgewinde und wurden oft in Kombination mit Kunststoffdübel gesetzt. Dies Schaftlänge beträgt xxx cm, es gibt aber auch Exemplare bei denen der Schaft gekürzt wurde. Das Auge ist offen und nur mit einem Schweißpunkt fixiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Je nach Einzelfall werden die Ösen durch den SanSi ausgetauscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Gesetzte Gerüstöse&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese2.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Vergleich: Die offene Gerüstöse mit Schweißpunkt und die geschlossene Franzosenöse&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemfelder unabhängig vom Ringmaterial ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alterungserscheinungen === &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:SchlechterFels.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Die Öse ist/war richtig gesetzt. Allerdings ist über die Jahre der Fels weg erodiert. Bei Belastung federt die Öse, was den Vorgang noch beschleunigt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=%C3%9Cbersicht_Ringmaterial&amp;diff=422</id>
		<title>Übersicht Ringmaterial</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=%C3%9Cbersicht_Ringmaterial&amp;diff=422"/>
				<updated>2014-06-14T18:53:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht über das verwendete Ringmaterial in der Pfalz ==&lt;br /&gt;
=== Material des AK SanSi  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Ring.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der PK-Ring zum Sanieren klassischer Routen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Buehler.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Edelstahlbühler für Stand- und Umlenkpunkte&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstmuttern === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. In der Regel ist die Gerüstmutter auf einen Gewindestab aufgeschraubt und ggf. verschweist. Größter Kritikpunkt ist die Tatsache, dass die eigentliche Öse größer als das Bohrloch ist und man beim Setzen keine Kontrolle über den Mörtelverbund hat. An der &amp;quot;Renaissance&amp;quot; gab es einen Beinaheunfall, weil eine solche Geröstmutter durch Axialbelastung aus dem Bohrloch gezogen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Der SanSi versucht suksessive die Geröstmuttern zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bilder:'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese_superlative.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Die unzureichend betonierte Gerüstmutter aus der &amp;quot;Renaissance&amp;quot;. Zum Glück war der Schaft lang genug.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstösen === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen besitzen ein Holzgewinde und wurden oft in Kombination mit Kunststoffdübel gesetzt. Dies Schaftlänge beträgt xxx cm, es gibt aber auch Exemplare bei denen der Schaft gekürzt wurde. Das Auge ist offen und nur mit einem Schweißpunkt fixiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Je nach Einzelfall werden die Ösen durch den SanSi ausgetauscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Gesetzte Gerüstöse&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese2.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Vergleich: Die offene Gerüstöse mit Schweißpunkt und die geschlossene Franzosenöse&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaukelringe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Schaukelringe&amp;quot; mit Augenschrauben === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ringe  wurden in eine massive Augenschraube eingeschweißt und häufig in den 80-90er Jahren verwendet. Die Schaftlänge der Augenschraube beträgt xxx cm. Die Materialstärke ist ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Nach aktuellem Stand der Dinge besteht hier kein Handlungsbedarf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:augenschraube.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | So soll es aussehen:  Ring, Öse, Fels und Beton sind unbedenklich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemfelder unabhängig vom Ringmaterial ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alterungserscheinungen === &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:SchlechterFels.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Die Öse ist/war richtig gesetzt. Allerdings ist über die Jahre der Fels weg erodiert. Bei Belastung federt die Öse, was den Vorgang noch beschleunigt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Übersicht Ringmaterial</title>
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				<updated>2014-06-14T18:52:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht über das verwendete Ringmaterial in der Pfalz ==&lt;br /&gt;
=== Material des AK SanSi  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Ring.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der PK-Ring zum Sanieren klassischer Routen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Buehler.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Edelstahlbühler für Stand- und Umlenkpunkte&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstmuttern === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. In der Regel ist die Gerüstmutter auf einen Gewindestab aufgeschraubt und ggf. verschweist. Größter Kritikpunkt ist die Tatsache, dass die eigentliche Öse größer als das Bohrloch ist und man beim Setzen keine Kontrolle über den Mörtelverbund hat. An der &amp;quot;Renaissance&amp;quot; gab es einen Beinaheunfall, weil eine solche Geröstöse durch Axialbelastung aus dem Bohrloch gezogen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Der SanSi versucht suksessive die Geröstmuttern zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bilder:'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese_superlative.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Die unzureichend betonierte Gerüstmutter aus der &amp;quot;Renaissance&amp;quot;. Zum Glück war der Schaft lang genug.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstösen === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen besitzen ein Holzgewinde und wurden oft in Kombination mit Kunststoffdübel gesetzt. Dies Schaftlänge beträgt xxx cm, es gibt aber auch Exemplare bei denen der Schaft gekürzt wurde. Das Auge ist offen und nur mit einem Schweißpunkt fixiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Je nach Einzelfall werden die Ösen durch den SanSi ausgetauscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Gesetzte Gerüstöse&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese2.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Vergleich: Die offene Gerüstöse mit Schweißpunkt und die geschlossene Franzosenöse&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaukelringe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Schaukelringe&amp;quot; mit Augenschrauben === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ringe  wurden in eine massive Augenschraube eingeschweißt und häufig in den 80-90er Jahren verwendet. Die Schaftlänge der Augenschraube beträgt xxx cm. Die Materialstärke ist ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Nach aktuellem Stand der Dinge besteht hier kein Handlungsbedarf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:augenschraube.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | So soll es aussehen:  Ring, Öse, Fels und Beton sind unbedenklich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemfelder unabhängig vom Ringmaterial ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alterungserscheinungen === &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:SchlechterFels.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Die Öse ist/war richtig gesetzt. Allerdings ist über die Jahre der Fels weg erodiert. Bei Belastung federt die Öse, was den Vorgang noch beschleunigt&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht über das verwendete Ringmaterial in der Pfalz ==&lt;br /&gt;
=== Material des AK SanSi  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Ring.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der PK-Ring zum Sanieren klassischer Routen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:PK_Buehler.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Edelstahlbühler für Stand- und Umlenkpunkte&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstmuttern === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. In der Regel ist die Gerüstmutter auf einen Gewindestab aufgeschraubt und ggf. verschweist. Größter Kritikpunkt ist die Tatsache, dass die eigentliche Öse größer als das Bohrloch ist und man beim Setzen keine Kontrolle über den Mörtelverbund hat. An der &amp;quot;Renaissance&amp;quot; gab es einen Beinaheunfall, weil eine solche Geröstöse durch Axialbelastung aus dem Bohrloch gezogen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Der SanSi versucht suksessive die Geröstmuttern zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bilder:'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese_superlative.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Die unzureichend betonierte Gerüstmutter aus der &amp;quot;Renaissance&amp;quot;. Zum Glück war der Schaft lang genug.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüstösen === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ösen besitzen ein Holzgewinde und wurden oft in Kombination mit Kunststoffdübel gesetzt. Dies Schaftlänge beträgt xxx cm, es gibt aber auch Exemplare bei denen der Schaft gekürzt wurde. Das Auge ist offen und nur mit einem Schweißpunkt fixiert. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Gesetzte Gerüstöse&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[Datei:GeruestOese2.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Vergleich: Die offene Gerüstöse mit Schweißpunkt und die geschlossene Franzosenöse&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Schaukelringe&amp;quot; mit Augenschrauben === &lt;br /&gt;
'''Beschreibung:''' Diese Ringe  wurden in eine massive Augenschraube eingeschweißt und häufig in den 80-90er Jahren verwendet. Die Schaftlänge der Augenschraube beträgt xxx cm. Die Materialstärke ist ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlungsbedarf:''' Nach aktuellem Stand der Dinge besteht hier kein Handlungsbedarf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:augenschraube.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Klassischer &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alterungserscheinungen === &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:SchlechterFels.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Die Öse ist/war richtig gesetzt. Allerdings ist über die Jahre der Fels weg erodiert. Bei Belastung federt die Öse, was den Vorgang noch beschleunigt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Datei:Toprope.jpg&amp;diff=418</id>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

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		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Datei:Toprop.jpg&amp;diff=417</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Toprope-Umlenkung&amp;diff=416</id>
		<title>Toprope-Umlenkung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Geeignete Stelle finden und erreichen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:toprope.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignet bedeutet hier, dass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) für Nachstiegsstürze solide Verankerungsmöglichkeiten vorhanden sind (einfacherweise Bohrhaken, Baum, Geländer) oder mit mobilen Sicherungsgeräten etabliert werden können. Dieser Aspekt ist bisweilen auch von deiner Erfahrung abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) es möglich ist, den Umlenkpunkt so zu platzieren, dass sich das Kletterseil vom Boden aus leicht einziehen lässt. Natürlich wird von diesem Aspekt auch ein leichtes und v.a. auch felsschonendes Ablassen beeinflusst. Auch hier spielt eine gewisse, wenngleich leicht zu erlangende Erfahrung ein Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Finden solcher Stellen ist mit etwas Gebietskenntnis verbunden. Deshalb gibts [[Toprope-Plätze|hier]] einige Empfehlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Stelle, an der umgelenkt werden soll bzw. kann ist es bisweilen notwendig, ein Abseilmanöver vorzunehmen. Wenn man zu Fuß und über den Waldhang dahin gelangen kann ist je nach Steilheit und Witterung oftmals Vorsicht geboten. Mitunter lässt sich über eine leichtere, dem Kletter- und Sicherungskönnen entsprechende Route die anvisierte Stelle für die Umlenkung erreichen. Last but not least: Oft kann man anwesende, routinierte Kletterer bitten, beim Aufbau behilflich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umlenkung sicher und gut aufbauen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verankerung zur Umlenkung sicher einzurichten ist am einfachsten, wenn es sich um einen soliden Baum oder dauerhaft verankerten Bohrhaben handelt. Umlenken an nur einem Fixpunkt ist dann sicher, wenn man davon ausgehen kann, dass dieser &amp;quot;unendlich oft&amp;quot; mit mindestens 5000 kN belastbar ist. Das Kletterseil direkt, also ohne Karabiner, in einer Schlinge umzulenken, ist lebensgefährlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verankerung zur Umlenkung gut aufzubauen bedeutet,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) dass das Kletterseil im Umlenkpunkt möglichst reibungsfrei verlaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) dass ein zentraler - bei Stürzen zuerst und am meisten belasteter - (Schraub-)Karabiner keine bzw. möglichst keine Knickbelastung erfährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e) dass dieser Zentralpunkt am besten durch einen weiteren, etwas tiefer liegenden Fixpunkt &amp;quot;redundant&amp;quot; abgesichert ist (z.B. mittels einer Expressschlinge &amp;quot;parallel&amp;quot; neben dem Schraubkarabiner). [[Toprope-Umlenkung-Beispiele|hierzu einige Beispiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f) dass man möglichst nicht die Bohrhakenösen direkt zum Umlenken verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Wenn man, wie v.a. zum Vorsteigen üblich, Kletterkarabiner aus Aluminium verwendet kann man neben den zentrale Schraubkarabiner einen weiteren Karabiner einhängen um den Abbrieb am Schraubkarabiner zu minimieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Keile&amp;diff=415</id>
		<title>Keile</title>
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				<updated>2014-06-14T18:30:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Keile und Hexentrics ==&lt;br /&gt;
 ntbc...&lt;br /&gt;
[[Datei:rocks.jpg]]  [[Datei:hexentric.jpg]]&lt;br /&gt;
=== Vorteile  ===&lt;br /&gt;
Der Preis, das Gewicht und das Preis/Gewicht/Nutzungsverhältnis. Mag ja sein, dass ein &amp;quot;Mega-Klemmgerät&amp;quot; die Rissbreite von 1cm bis 5cm und somit theoretisch an 20 verschiedenen Stellen einer Tour gelegt werden kann. Fakt ist aber, dass er das nur einmal kann. Nimmt man für den gleichen Preis einen Satz Draht-Keile, hat man 10 potentielle Sicherungen. Zudem gibt es das schlagende Argument schlechthin: Die Sicherheit. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keil 3.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Einschieben und Drehen: Der Riss ist hier innen so weit offen, dass ein Klemmgerät welches durch die enge Risskante passt, innen „aufklappt“. Mit dem Keil ist es etwas Bastelarbeit, aber er hält. (Likörweg, 7-)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemmgeräte (Friends, Camelots usw.) lassen sich &amp;quot;schnell&amp;quot; legen. In wie weit sie &amp;quot;richtig&amp;quot; liegen hängt von 3 Faktoren ab: Passform, Gesteinsqualität und Belastungsrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung  ===&lt;br /&gt;
Passive Keile sind vom Formschluss abhängig. Theoretisch können sie auch durch Verkanten in parallele Strukturen eingesetzt werden, in unserem weichen Sandstein ist dies aber nicht empfehlenswert. d.h. in Lettenlöcher und parallelen Rissen sind Klemmgeräte hilfreich. Jetzt sind die Strukturen in unserem Sandstein oft nicht parallel. Die typischen Wollsackverwitterungen sorgen für stark konische Formen. Hier spielt der gemeine Klemmkeil seine ganze Stärke aus und hilft so manche klassische Heldentour fast zum Pläsierweg um zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist zum einen die Materialschlacht am Gurt. Aber auch das Legen an sich ist etwas aufwendiger und kann mitunter viel Kraft kosten. Etwas weniger (Schwierigkeitsgrad) ist hier mitunter etwas mehr (Sicherheit).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Keile</title>
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				<updated>2014-06-14T18:29:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Keile und Hexentrics ==&lt;br /&gt;
 ntbc...&lt;br /&gt;
[[Datei:rocks.jpg|200px]]  [[Datei:hexen.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
=== Vorteile  ===&lt;br /&gt;
Der Preis, das Gewicht und das Preis/Gewicht/Nutzungsverhältnis. Mag ja sein, dass ein &amp;quot;Mega-Klemmgerät&amp;quot; die Rissbreite von 1cm bis 5cm und somit theoretisch an 20 verschiedenen Stellen einer Tour gelegt werden kann. Fakt ist aber, dass er das nur einmal kann. Nimmt man für den gleichen Preis einen Satz Draht-Keile, hat man 10 potentielle Sicherungen. Zudem gibt es das schlagende Argument schlechthin: Die Sicherheit. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keil 3.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Einschieben und Drehen: Der Riss ist hier innen so weit offen, dass ein Klemmgerät welches durch die enge Risskante passt, innen „aufklappt“. Mit dem Keil ist es etwas Bastelarbeit, aber er hält. (Likörweg, 7-)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemmgeräte (Friends, Camelots usw.) lassen sich &amp;quot;schnell&amp;quot; legen. In wie weit sie &amp;quot;richtig&amp;quot; liegen hängt von 3 Faktoren ab: Passform, Gesteinsqualität und Belastungsrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung  ===&lt;br /&gt;
Passive Keile sind vom Formschluss abhängig. Theoretisch können sie auch durch Verkanten in parallele Strukturen eingesetzt werden, in unserem weichen Sandstein ist dies aber nicht empfehlenswert. d.h. in Lettenlöcher und parallelen Rissen sind Klemmgeräte hilfreich. Jetzt sind die Strukturen in unserem Sandstein oft nicht parallel. Die typischen Wollsackverwitterungen sorgen für stark konische Formen. Hier spielt der gemeine Klemmkeil seine ganze Stärke aus und hilft so manche klassische Heldentour fast zum Pläsierweg um zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist zum einen die Materialschlacht am Gurt. Aber auch das Legen an sich ist etwas aufwendiger und kann mitunter viel Kraft kosten. Etwas weniger (Schwierigkeitsgrad) ist hier mitunter etwas mehr (Sicherheit).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Datei:Rocks.jpg&amp;diff=413</id>
		<title>Datei:Rocks.jpg</title>
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				<updated>2014-06-14T18:28:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: wc und dmm keile&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;wc und dmm keile&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Datei:Hexentric.jpg&amp;diff=412</id>
		<title>Datei:Hexentric.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Datei:Hexentric.jpg&amp;diff=412"/>
				<updated>2014-06-14T18:27:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: die DMM - Variante&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;die DMM - Variante&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Friends&amp;diff=411</id>
		<title>Friends</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Friends&amp;diff=411"/>
				<updated>2014-06-14T18:23:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: /* Friends und Camalots im Pfälzer Buntsandstein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Friends und Camalots im Pfälzer Buntsandstein ==&lt;br /&gt;
 ntbc...&lt;br /&gt;
[[Datei:klemmgeraete.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile  ===&lt;br /&gt;
Schnelleres Legen im Vergleich zu Keilen oder Hexen sowie die Anwendbarkeit bei parallelen Rißflanken und in Lettenlöchern sind hier vorrangig zu nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile  ===&lt;br /&gt;
Neben dem höheren Preis und Gewicht eines Satz Camalots am Gurt (im Vergleich zu einem Bündel Keile) sind aber noch einige sicherheitsrelevante Nachteile zu nennen: Die deutlich höhere Sprengkraft auf den Fels im Vergleich zu passiven Klemmgeräten (Keil, Knotenschlinge) - Vorsicht im nassen Fels - und die Tendenz in unregelmäßig geformten Rissen - häufig in der Pfalz - zu wandern. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keil 2.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Typischer unregelmäßiger Pfälzer Riss. Ein Friend würde auch gehen, aber auch hier besteht die Gefahr des Wanderns, wenn dieser nicht richtig verlängert wird. Ein Keil hingegen liegt hier perfekt!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprengkraft von Friends  ===&lt;br /&gt;
Durch das Konstruktionsprinzip (aktives Klemmen) wirken im Sturzfall deutlich stärkere seitliche Kräfte auf den umgebenden Fels im Vergleich zu einem Keil (etwa Faktor vier). Besonders bei hinter Schuppen oder an die Außenränder von Rissen gelegten Friends kann hier der Sandstein schnell ausbrechen![http://de.wikipedia.org/wiki/Klemmger%C3%A4t]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 9.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Durch die starke Sprengkraft des Friends nach außen bei Sturzbelastung würde diese Schuppe aus wenig solidem Material einfach abgesprengt werden! Nach Möglichkeit generell keine Friends hinter Schuppen!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 10.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Typischer Pfälzer Brotlaibfels. Das Gestein ist hier grundsätzlich unsolide und zudem ist die Felsabdeckung über dem Friend nur ein paar Zentimeter stark. Der Friend hält im Sturzfall nichts (obwohl man ihn per Handkraft nicht herausziehen kann). Der Fels darüber würde einfach abgesprengt werden!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 1.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Friend zu weit außen und sich nach außen öffnende Dulle. Obwohl man an dem Friend ziehen kann und er dies aushält, wird er bei Stuzbelastung ausbrechen! Solche Dullen findet man oft in der Pfalz, als Sicherungsmöglichkeit sind diese aber eher zu meiden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 4.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Der Cam ganz außen am seichten Riß (Gefahr des Ausbrechens der Rißkante) und zudem geht dieser noch nach oben auf (Gefahr des Wanderns).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keil 1.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''TOP!''' Ein kleiner Keil hingegen liegt im gleichen Riß hingegen perfekt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friends in Rissen und Wandern von Friends ===&lt;br /&gt;
Generell sollen die Friends so in Risse gelegt werden, dass sie in die mögliche Flugrichtung zeigen: Ergo der Steg zeigt nach unten und nicht waagerecht aus dem Riss! &lt;br /&gt;
Während man das Problem der Sprengkraft noch beim Legen halbwegs abschätzen kann, indem man dafür sorgt dass man den Friend nur an Stellen legt wo sich genügend solider Fels um ihn herum befindet, ist das Wandern deutlich tückischer. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 11.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der Friend liegt an sich gut hier ist aufgrund der leichten Öffnung nach unten ist auf eine Ausreichende Verlängerung zu achten.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann es leicht passieren, dass ein Friend, der eigentlich als „Bomber“ gelegt wurde (und man diesem dementsprechend vertraut), beim Weiterklettern unter einem durch die Seilbewegung unbemerkt in eine Position wandert, in der er keinen Sturz mehr hält. Wichtig ist es, den Friend durch eine zusätzliche Schlinge oder eine Exe ausreichend zu verlängern, damit sich die Seilbewegung möglichst nicht direkt auf diesen überträgt. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 5.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Der Cam in dem sich leicht öffenden Riß liegt ursprünglich perfekt und als „Bomber“.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 6.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Durch unzureichendes Verlängern kann er durch ungünstige Seilbewegung aber in die waagrechte Position gezogen werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 7.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Wechselt jetzt plötzlich die Belastung nach unten (Sturz), verkeilt sich der Friends etwas weiter unten erst waagerecht im sich öffnenden Riß und wir danach herausgezogen. Friends an solchen Stellen immer gut verlängert einhängen!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 2.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''NEIN!''' Der Cam #0.5 lag ein paar Zentimeter weiter unten eigentlich gut, ist aber durch leichte Seilbewegung in dem sich leicht weitenden Riß nach oben&lt;br /&gt;
gewandert und an der Stelle eher zu klein.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 3.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''TOP!''' Der Cam #0.75 hingegen liegt in diesem Riß perfekt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unregelmäßig geformten Rissen der Pfalz liegen Keile auch oft besser als Friends. Gut festgezogen und verlängert haben diese auch keine Tendenz zum Wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig hierbei ist die Verlässlichkeit der Sicherung, d.h. wenn ich 2m weiter geklettert bin, sollte der Sicherungspunkt so verbleiben wie er gelegt wurde. Gelegt wird die Sicherung in der späteren Belastungsrichtung. Wenn aber an der Sicherung vorbei geklettert wurde, zieht das Seil an der Expressschlinge und die belastet die Sicherung horizontal. Bei den Klemmgeräten kommt es hier oft zum drehen bzw. wandern. Die beweglichen Backen und der lange Hebel durch den Mittelsteg sorgen schon bei leichtem Zug an der Expressschlinge zu einer Lageänderung. Das Problem mit dem langen Hebel haben Drahtkeile auch. Beim Hexentrick allerdings ist die Bandschlinge direkt am Aluklotz befestigt, der Hebel also minimal. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Hex 1.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 |Typisches „Wandergelände“ für Klemmgeräte. Der Hexentrick bleibt liegen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Keile 6.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |Lange Schlingen minimieren die Reibung. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung langer Schlingen kann das Problem auch bei Drahtkabel reduziert werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friends in Lettenlöchern  ===&lt;br /&gt;
Die pfalztypischen Lettenlöcher bieten oft hervorragende Placements für Cams, solange sich um dieser herum genügend Fels befindet. Das Klemmgerät kann hier eigentlich nur nach innen wandern, was kein Sicherheitsproblem darstellt, nur einem beim Entfernen unter Umständen etwas Mühe bereiten kann. &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Datei:Cam 8.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
 |'''TOP!''' Pfalztypisches, solides und tiefes Lettenloch. Ein Friend in der richtigen Größe darin ist eine Sicherung Modell „Bomber“ und quasi ringwertig! Die Gefahr des Rauswanderns besteht in einem solchen idealen Lettenloch mit parallelen Felsflächen auch nicht.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiede Modell &amp;quot;Friend&amp;quot; und &amp;quot;Camalot&amp;quot;  ===&lt;br /&gt;
Bei den einachsigen Geräten (Modell Friend) besteht leicht die Gefahr, dass die Segmente in der kleinstmöglichen Position umklappen und man diesen dann nur noch mit sehr viel Mühe aus dem Fels bekommt. Bei den Zweiachsern (Modell Camalot) ist dieses Problem so gut wie nicht gegeben und zudem hat man eine etwas größere Einsatzbreit pro Klemmgerät.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

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		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Datei:Klemmgeraete.jpg&amp;diff=410</id>
		<title>Datei:Klemmgeraete.jpg</title>
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				<updated>2014-06-14T18:22:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: Überblick über verschiedene Klemmgeräte&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Überblick über verschiedene Klemmgeräte&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Einsatz_von_und_Umgang_mit_mobilen_Sicherungsger%C3%A4ten&amp;diff=409</id>
		<title>Einsatz von und Umgang mit mobilen Sicherungsgeräten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://sansi.pfaelzer-kletterer.de/wiki/index.php?title=Einsatz_von_und_Umgang_mit_mobilen_Sicherungsger%C3%A4ten&amp;diff=409"/>
				<updated>2014-06-14T18:13:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Allgemein  ===&lt;br /&gt;
Es lohnt sich unbedingt für das Klettern in der Südpfalz mit nicht dauerhaft verankerten Sicherungsgeräten umgehen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einigen wenige gebietsspezifischen Besonderheiten abgesehen kannst du relativ leicht erlernen, wie du für den Vorstieg eine [[Sicherungskette]] auch ohne das Vorhandensein von Bohrhaken aufbaust.&lt;br /&gt;
Schwieriger ist es einzuschätzen, ob die von dir angebrachten Sicherungs&amp;quot;punkte&amp;quot; im Sturzfall tatsächlich halten werden. Von Zeit zu Zeit solltest du durchaus auch einmal das &amp;quot;Trocken-Testen&amp;quot; - mit zusätzlicher Hintersicherung (Toprope oder Haken) - durchführen. So was geht z.B. sehr gut im [http://www.pfaelzer-kletterer.de/sub_tourendb/pfalztour/_inhalt.php?show=6442 Gimmeldingen Steinbruch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lässt man mal die Gesteinsfestigkeit außen vor kommt es bei allen Varianten letztlich auf die Passgenauigkeit und die Belastungsrichtung (massgeblich im Fall eines Sturzes) an. Dafür bedarf es einiges an (auch &amp;quot;Trocken&amp;quot;-)Übung, d.h. das geschulte Auge ist gefragt. Aber auch der Sichernde kann mithelfen, die Sicherungskette im Sturzfall günstig zu belasten. Hier einige [[Verhalten des Sichernden|Tipps dazu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Passiv funktionierende Klemmgeräte (&amp;quot;Keile&amp;quot;) ===&lt;br /&gt;
Wenn Rocks bei vielen zur (u.E. sinnvollerweise) Standardausrüstung gehören sieht man das &amp;quot;Original&amp;quot;, den Hexentric nur noch sehr selten am Gurt und im Einsatz - im Pfälzer Sandstein u.E. zu unrecht. Noch vor 25 Jahren war der &amp;quot;11er Hex&amp;quot; immer mit dabei (mitunter auch nur als Argumentationshilfe ;-)). Heutzutage scheinen die aktiv funktionierenden Klemmgeräte die an sich simplen Aluklötze zu verdrängen. Bei wem man sie derzeit noch sieht der ist entweder ein Traditionalist und/oder ein Routinier. Hier einige [[Keile|Tipps dazu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktiv funktionierende Klemmgeräte ===&lt;br /&gt;
Friends und Camelots haben sich fest als Sicherungsmittel - nicht nur im Pfälzer Buntsandstein - etabliert. Hier einige [[Friends|Tipps dazu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlingen ===&lt;br /&gt;
Vielseitig, z.B. bei Sanduhren oder Bäumen, sind sie einsetzbar. Vernähte Versionen setzen sich gegenüber den selbst geknoteten Bandschlingen durch. Ab 120cm bis 240cm sind sie am nützlichsten. Natürlich ist das sehr geringe Gewicht und der niedrige Preis ein Vorteil. Hier einige [[Schlingen|Tipps dazu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exoten ===&lt;br /&gt;
TriCams, Ballnuts u.ä können erstaunlich gute Sicherungspunkte ergeben und mögen in manchen Fällen durchaus Vorteile haben. Trotzdem ist derlei für die Absicherung der meisten &amp;quot;gängigen&amp;quot; Routen in der Südpfalz nicht nötig, solange man das oben aufgeführte Material einzusetzen weiß. Hier einige [[Sonstige mobile Sicherungsmittel|Fallbeispiele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwe</name></author>	</entry>

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